Neuer Motor des Wandels

Kaum ein Mensch scheint wirklich mit seinem Leben zufrieden zu sein. Menschen wissen recht genau, was sie n i c h t wollen. Fragt man sie jedoch, wie ihr „Traum“ oder ihre „Bilder“ von einem Planeten sind, auf dem sie gern wohnen und leben wollten, tritt so etwas wie eine Irritation ein. Sie scheinen wenig geübt in dem zu sein, was man "Ziel-Klarheit für die eigene Zukunft“ nennen könnte. Eine der Ursachen liegt sicherlich darin, dass sich so etwas wie eine „Kultur der Entantwortung“ durchgängig in unserer Gesellschaft ausgebildet hat. Das hat durchaus seine Vorteile, für die Gruppen, die davon gut leben. „Wir machen das schon für Sie“ – heißt letztlich nichts anderes, wie, den Menschen in einer „Opferrolle“ zugunsten der eigenen Interessen festzuhalten. - Im tieferen Sinn handelt es sich dabei stets um „Kontrolle“ …So ist Leben jedoch nicht gemeint und führt deshalb zu einem Ergebnis von noch mehr Unzufriedenheit. Mehr Informationen, mehr Konsum, mehr Hektik – mehr Ablenkung – hilft nicht diese Unzufriedenheit wirklich aufzulösen. Unzufriedenheit ist nur eine Stufe auf dem Weg zur Sinnlosigkeit … Mehr und mehr Menschen beginnen sich „auszuklinken“, begeben sich auf die Suche nach einem „anderen Leben“. Das ist der Punkt, an dem „EDENWAYS“ beginnt.

Wie genau soll diese NEUE Welt aber aussehen, welches sind die Muster und Konzepte, denen Menschen gern folgen würden, in ihrer Sehnsucht nach einem Leben in Erfüllung? Bisher bedurfte es für einen Wandel auf unserem Planeten der unterschiedlichsten „Missionierungs-Feldzüge“, von Parteien, Regierungen, Kirchen, usw., sogar Kriege wurden geführt. Das ist jetzt anders. In dem, was allgemein als Neue Zeit oder Neue Energie genannt wird, bedarf es dieser „Veränderungs-Methoden“ nicht mehr. Was es jetzt bedarf sind Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Um das zu können, müssen sie jedoch zunächst die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.Solche Menschen sind in Verbindung mit ihrer wahren Kraft, der Kraft ihres Ursprungs. Und diese Kraft ist so stark, dass daraus die neuen Bewusstseinsfelder entstehen, in die andere eintreten können. Mittels dieser „Rückverbindung“ zu sich selbst, werden auch die neuen „Konzepte“ vorbereitet, die diese „Bewusstseinsfelder“ mit „Leben erfüllen“. Menschen, die bereit sind für eigenen Wandel, scheinen plötzlich genau zu wissen, was zu tun ist, um daraus ein EDEN auf Erden entstehen zu lassen. Kurzum: Am Anfang steht das SEIN – ihm folgt das intuitive WISSEN – und daraus ergibt sich stimmiges TUN. QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.

08.11.15

Die Neue Wirtschaft ist eine Wirtschaft der COOPERATION





Bereich:
Neue Wirtschaft
Perspektive:
Souveräne Menschen
Werkzeug:
QuantEssenz – Den KERN des Themas berühren

Frage:

Ich halte Konkurrenz für die beste Form, mit der sich unsere Wirtschaft gut entwickeln kann. In letzter Zeit wird immer öfter von den Vorteilen einer Kooperation geredet. Wo das hinführt, haben doch die überholten sozialistischen Ideen gezeigt. Alles ist letztlich zusammengebrochen und hat sich danach unserer Marktwirtschaft angeschlossen …     

 Anmerkung: „QuantEssenz“ nennen wir Antworten, die einerseits „quantenphysikalisch“  optimiert wurden, jedoch andererseits  ohne erläuternde Ableitungen/Begründungen auskommen. LeserInnen sind „herausgefordert“ selbst in die Situation „hinein zu spüren“. Unmöglich? Nur wenn Sie meinen, dass das so sei. Gern zeigen wir, wieviel Sie wirklich jetzt selbst vermögen…            
(Fragesteller –  Geschäftsführer, Handelsunternehmen, 46)

Hinweise zur Zielklarheit der Frage

Konkurrenz beinhaltet stets die Idee dass Rivalität und „Kampf“,  also Gegeneinander ein für Menschen angemessene Umgangsweise sei. Im Extrem heißt das sogar „Krieg“, in der Wirtschaft spricht man z.B. vom „Handelskrieg“. Kooperation setzt auf schaffen von Synergien, auf Zusammenführen statt Trennung. Aus Konfrontation wird Miteinander.
Eigentlich leicht nachzuvollziehen, dass hier zwei recht verschiedene Konzepte von „Menschenbildern“ im Hintergrund stehen. …
Wir wollen das etwas in Bezug auf Wirtschaft differenzieren.
Es kommt zunächst wohl darauf an, auf welcher Ebene man die Perspektive von Gegeneinander und Miteinander anschaut. Zunächst wird innerhalb eines Unternehmens kaum jemand auf die Idee kommen, z.B. zwei Forschungsabteilungen einzurichten, diese in einen Wettbewerb zu stellen, um zu erwarten, dass daraus bessere Ergebnisse entstehen, von denen man dann das „beste“ auswählt. Wir erleben also, dass innerbetrieblich sehr wohl Miteinander besteht. Ähnlich wird es auch mit Unternehmen sein, die innerhalb des gleichen Konzerns nach außen „Konkurrenz“ signalisieren, aber nach innen alles tun, um kooperativ die vorteilhaftesten Ergebnisse zu erzielen. Auch wirtschaftliche „Konzentration“, bedeutet meist nichts anderes, als den (offenen) Wettbewerb auszuschließen. Was nach außen wie Konkurrenz scheint, ist „hinter den Kulissen“ längst zusammengefasst. „Wer gehört zu wem?“ Es lohnt sich nachzuschauen, wie sehr man an der „obersten Spitze“ letztlich doch Kooperation praktiziert, auch wenn diese Art von Kooperation kaum im  Interesse der „Kunden“ gesehen wird …
Sozialismus als „Beispiel“ zu nutzen, um Kooperation als „ineffizient“ darstellen zu können, erscheint recht oberflächlich. Aber dennoch ist das ein recht nützliches Beispiel, um – meist unbewusst bestehende – Vorurteile anzuschauen.
Durchaus richtig gesehen ist, dass so etwas wie Kooperation zwischen den politischen und wirtschaftlichen Strukturen der Wirtschaft bestand, was letztlich über eine Vielzahl von „Plänen“ von oben nach unten verbindlich (vertraglich oder gesetzlich) festgeschrieben wurde. Verkürzt gesagt fehlten jedoch einige Prämissen, die für eine (wirkliche) Kooperation notwendig sind:
A. Setzt Kooperation einen recht hohen Grad von Freiwilligkeit, d.h. Einsichtsfähigkeit voraus, und
B. Bedarf es zwischen und innerhalb der Kooperationselement einer Möglichkeit situativer Anpassung auf innere und äußere Entwicklungen.
Kooperation ist „evolutionskonform“ und wichtige Grundlage von Evolution ist ständige Veränderung. Dies waren – neben anderen Elementen – Gründe dafür, dass die „Planwirtschaft“ der „Marktwirtschaft“ quasi „nachhinken“ musste. Es geht also nicht um „Sozialismus“, sondern um den Vergleich wirtschaftlicher Gestaltungs- und Verteilungsformen, also um „Plan versus Markt“ …         
Daraus eine Aussage über das Funktionieren von Kooperation in der Wirtschaft zu treffen,  ist kaum angezeigt. …

QuantEssenz:

Aus quantenphysikalischer Sicht ist letztlich „alles mit allem“ in dauerhafter Verbindung. Man nennt es „Verschränkung“.
Unser Körper ist ein beeindruckendes System für eine solche „Verschränkung“, denn jede der Zellen in unserem Körper – man nimmt an, dass es ca. 10-100 Billionen davon gibt – ist in „Gleichzeit“ (!) über alle anderen Zellen informiert. Eine solche „Koordinationsleistung“ kann – auch wenn wir das immer noch gern annehmen, niemals durch unser Gehirn koordiniert werden.
Im Verhältnis dazu, ist die Koordinationsleistung unserer Wirtschaft eigentlich eher bescheiden. …
Wollten wir so etwas wie eine „bedeutsame“ Frage stellen, könnte man z.B. fragen, ob wir es „riskieren“ wollten, dass unser Körper nach „Konkurrenz-Spielregeln“ funktionieren sollte? …
Ähnlich sieht es aus, wenn wir uns das „Zusammenspiel“ der Natur anschauen. Auch dort ist Kooperation angesagt, selbst dann, wenn es manchmal uns nicht so erscheinen mag, wie z.B. bei Naturkatastrophen.

Was Körper und Natur steuert, bezeichnet die Wissenschaft heute als „intelligentes Design“, was wohl nichts anderes heißt, wie:
·         Wir sind beeindruckt, wie phänomenal effektiv Leben und Natur funktionieren (ja die gesamte Galaxie), aber wir wissen einfach nicht, WIE das Ganze „gesteuert“ wird.
Belassen wir es mal dabei zu sagen, dass dies – und da ist sich die gesamte Wissenschaft einig – nicht durch unseren Verstand oder unser Gehirn geschieht. Es gibt eine Intelligenz und Kraft, die weit über das hinausgeht, was unser Verstand leisten bzw. lediglich verstehen könnte.

Wäre die These „falsch“, anzunehmen, dass (wahre) Kooperation – wie komplex sie auch immer aufgebaut und eingesetzt wird – etwas sein könnte, das über unseren „Verstand“ hinausgeht?

Wir hören förmlich den Widerspruch vehement werden, vor allem von denen, die sich bisher darin „gesonnt“ haben, Wirtschaft mittels Kooperation zu betreiben. Manche nutzen diese Sicht sogar dazu, die „Kooperierer“ und die „Konkurrierer“ in unterschiedliche „Boxen“ zu stecken. Die einen machen es „richtig“, die anderen machen es „falsch“. Das eine ist „gut“, das andere von „Übel“ …
Wer so denkt, dem sei gesagt, dass es quantenphysikalisch so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ nicht gibt, denn alles ist einfach nur Energie, mehr oder weniger verdichtet bzw. geformt.
Und was bewirkt, erschafft die „Form“?
Es sind unsere Gedanken und Gefühle, die Energie in Form bringen. Das Wort „In-Formation“ deutet bereits an, wie es (quantenphysikalisch) funktioniert, auch wenn (erst) die wenigsten Menschen mit diesem Konzept vertraut sind.
Und weil es der Energie völlig einerlei, wie diese „Form“ aussieht, sind es auch lediglich die menschlichen Vorstellungen bzw. die die Muster von „gut“ und „schlecht“ erschaffen. …

Es ist also egal, ob wir „kooperieren“ oder „konkurrieren“? Quantenphysikalisch lautet die Antwort eindeutig  „JA“.
Wenn wir jedoch beginnen, die Quantenphysik für uns nutzbar zu machen, sieht es anders aus, denn nun geht es um so etwas wie die „Wirk-Kraft“.

Wir fragen:
Ist die „Wirk-Kraft“ von Konkurrenz oder Kooperation gleich, leicht unterschiedlich oder erheblich differenziert?

Wenn in einer konkurrierenden Struktur mehr „POWER“ ist, weil dort mehr Energie zustande kommt, vor allem „resourcevolle“ Energie, wie sie Freude, Offenheit, Wertschätzung, etc. repräsentieren, dann kann eine „Konkurrenz-Struktur“ durchaus einer „Kooperations-Struktur“ überlegen sein. Man könnte es sogar „messen“. Nennen wir es hier vereinfach „Betriebsklima“.

Wer eine Kooperations-Struktur – z.B. eine Genossenschaft – einer Konkurrenz-Struktur – kraftmäßig – gleichstellen oder gar überlegen machen will, muss die dafür notwendigen „klimatischen“ Wirk-Potenziale in Aktion bringen. Menschen, die mit einer Kooperations-Struktur nachhaltig erfolgreich sein wollen, sollten wissen, wie man „Wirk-Kraft-Potenziale“ erzeugt, ständig erneuert und sogar ausdehnt. Dies gilt sowohl nach innen, wie nach außen, also z.B. kundenbezogen.

Fragen wir weiter:
Warum bzw. wann könnte man annehmen, dass – gesamtgesellschaftlich bezogen – ein kooperatives Wirtschaften mehr Sinn machen könnte, als ein konkurrierendes Wirtschaften?

Bedeutsam dafür wäre z.B. die Verbindung von Struktur und Funktion. Wenn eine Kooperation sich z.B. umweltkonform oder der Verbesserung von Lebensqualität verpflichtet fühlt und das auch so meint und handelnd zum Ausdruck bringt, stärkt das natürlich nachhaltig – quantenphysikalisch gesehen – das Wirk- und damit das Erfolgs-Potenzial.

Um dies nachvollziehen zu können, sollte man wissen, dass Gedanken und Gefühle ihre „Kraft“ aus dem beziehen, was wir – vereinfach ausgedrückt – eher als positiv oder eher als negativ, bezeichnen würden. Angst und Sorgen sind eher „lähmend“, während Freude, Hoffnung, Wertschätzung erheblich die Ziele unterstützen, sofern wirklich Zielklarheit besteht und diese auch – zwischen den handelnden Menschen kommuniziert werden.

Wir kommen auf den oben gemachten Hinweis zurück, die beeindruckende Synchronizität und Effizienz unserer Zellen, die ganz ohne „Führung“ auszukommen scheinen. Welche Einsicht, besser welche Intelligenz lässt sie dies vollbringen? Nennen wir es hier einfach – abstrakt – „Zell-Bewusstsein“, für das unsere DNA sorgt. Jetzt wäre es sicherlich angebracht, sich mit der quantenphysikalischen Verschränkung zu befassen, denn die scheint nicht „erdgebunden“ zu sein, nicht linear und nicht eindimensional, ist an die uns bekannte „Raum-Zeit-Vorstellung“ nicht gebunden. Wir wollen es dabei belassen, was inzwischen auch von einigen Wissenschaftlern vermutet wird, nämlich, dass 95% der DNA eben kein „Müll“ sind, wohl eher das Gegenteil.
Quantenphysiker wissen genau, dass wohl so etwas wie „ Multidimensionalität“ in uns stecken muss, auch wenn wir derzeit (noch) nicht bereit sind, das zu akzeptieren …

So, wie Zellen ein „Aktions-Bewusstsein“ haben, das sie diese großartigen Koordinations-Leistungen vollbringen lässt, von denen unser Körper funktionsfähig getragen wird, scheint es auch in Strukturen – also auch in Wirtschafts-Strukturen – so etwas wie ein „Bewusstsein“ zu geben.

Das bringt uns zur nächsten Frage:
Gibt es so etwas wie ein „Konkurrenz-Bewusstsein“ oder ein „Kooperations-Bewusstsein“ und wenn ja, was wären die Einfluss-Faktoren, was die „Erfolgs-oder Misserfolgs-Faktoren“?

Zu nennen wäre da zunächst das, was man als „Massen-Bewusstsein“ bezeichnet. Das ist – quantenphysikalisch gesehen – das „Feld“, auf das wir mit unserem Gehirn (Verstand) immer wieder zurückgreifen, sofern wir uns nicht davon – absichtsvoll – lösen. Die Grundlage dafür ist die Wirkung des sog. Resonanz-Gesetzes, was einige auch als „Gesetz der Anziehung“ bezeichnen. Wir wollen das nicht weiter vertiefen.
Hier dazu nur so viel:

·         Unsere Gedanken sind Energie-Schwingungen und diese ziehen – ähnlich wie ein Magnet – immer nur Energie-Schwingungen an, die gleich sind.

Wenn also die Teilnehmer oder das Management einer Wirtschafts-Struktur (gleich ob konkurrierend oder kooperierend) – durchschnittlich - eher negativ denken, werden sie auch nur „negative“ Gedanken anziehen können. Wird eher „positiv“ gedacht, stellen sich auch „positive“ Ergebnisse ein. Man ahnt an dieser Stelle, wieso Unternehmen in „Krisen-Situationen“ eher tiefer in die Krise kommen, statt eine „Trendumkehr“ zu schaffen. In solchen Situationen ist die Gesamt-Stimmung des Unternehmens einfach „negativ“ und Angst und Sorgen in der „Mannschaft“ verstärken das nur noch.

Wir wollen nun noch kurz die Wirkung des „Feldes“ Massen-Bewusstsein betrachten.
Hier ist z.B. zu erkennen, dass immer mehr Menschen – gefühlsmäßig oder bewusst, was hier zunächst keine Rolle spielt – sich eher von Werten angesprochen fühlen, die im kooperativen Kontext stehen. Wir sehen, dass z.B. der Versicherungs- und Finanzbranche, Pharmazieindustrie und – recht neu – der Automobilbranche, immer weniger gelingt, VERTRAUEN kommunizieren zu können. Gewaltige Werbemittel werden aufgewandt, um den Trend zu korrigieren. Aber wie will man überzeugen, wenn nur die Werbung besser wird?

Ein Blick in das „Feld“ zeigt auch, dass die „Kooperierer“ in der Tat die „Konkurrierer“ beginnen zu „überholen“.
Das hängt wohl (noch) weniger damit zusammen, dass die „Kooperierer“ stetig „besser“ geworden sind. Eher ist es wohl dem geschuldet, dass „Kooperierer“ (noch) nicht auf den großen oder ganz großen „Wirtschafts-Spielfeldern“ tätig waren oder sind, in denen die „Krise“ sichtbar offenkundig wurde. Der „Run“ zu den „Kooperations-Banken“ könnte dafür ein Beispiel sein. …

Schon vor Jahren hat Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) davon gesprochen, dass es einen Trend in Richtung „Kooperation“ in Deutschland gibt. Dieser sei (damals) nur gering, habe aber eine kontinuierlich steigende Tendenz und sei lang anhaltend. Aus heutiger Sicht wäre zu bilanzieren: Prof. Kreibich lag und liegt „goldrichtig“!

Wenn Prof. Kreibich weiterhin Recht behält, müssen wir uns darauf einstellen, „Kooperation“ auch im großen Stil aufbauen und umsetzen zu können.

In diese Richtung weist z.B. das „Nachdenken“ vieler Fonds-Initiatoren und Fonds-Manager, ernsthaft zu planen, „Finanzaufbau“ großvolumig in Kooperationen, vor allem Genossenschaften umzusetzen. Das hat nicht nur etwas mit den Entwicklungen im Verbraucherschutz zu tun, obwohl dies (zunächst) so erscheinen mag. Auch Fonds-Manager sind schließlich Teil des Massen-Bewusstseins und manchmal recht sensibel, Trendveränderungen frühzeitig „aufzuspüren“.

Wir hören viele „Dauer-Skeptiker“ und kreativ überforderte Politiker stöhnen über so viel „kooperative Naivität“, wie wir sie hier „ausstrahlen“.

Wir hören sie z.B. sagen:

·         Unfug, einen Konzern, einen Automobil- oder Bankkonzern kooperativ zu strukturieren, zu führen und am Weltmarkt auf Kurs zu halten.

Ja, liebe Skeptiker, liebe Politiker, das wäre in der Tat naiv, sofern man nicht dazu die geeigneten Instrumente entwickeln wollte. Aber zunächst müsste man damit beginnen, einen solchen Weg überhaupt als „denkbar“ zu signalisieren. Denn wo ein „Wille“ ist, gibt es auch einen oder mehrere Weg/e.

Um das Bewusstsein von Politikern mehr in Richtung „Kooperations-Wirtschaft“ zum inspirieren, wäre es gut zu wissen, dass das Experiment vom „Fonds-Investment zum Geno-Investment“ gelingt. Es mag zwar nur ein kleinerer Ausschnitt aus dem Gesamt-Finanz-Volumen sein, was derzeit über „wechselbereite“ Fonds bewegt wird, aber dieser „Umstieg“ könnte „Signalwirkung“ haben für weitere Fonds und sogar für andere Branchen.

Dabei spielt das VERTRAUEN (oder der Vertrauens-Bonus) eine große Rolle. Das Massenbewusstsein gibt sozusagen dem kooperativen Trend einen „Vorschuss“, aber auch nur das ...

Abschließend noch ein Hinweis.
Konkurrierende Strukturen haben bisher erst wenig Verantwortung für das Ganze übernehmen können. Ihnen fehlt Erfahrung und es fehlen Auswertungen zum Funktionieren.  Das macht es für sie nicht einfacher, denn die Kritiker werden jeden „Fehltritt“ lautstark kommentieren …

Die „Umdenker“ in Fonds sollten besonders berücksichtigen, dass ihre „Neu-Strukturen“ ihre Angebote - mit denen sie Geld verdienen -  in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Ganzheitlich „punkten“, weil da viel „Wirk-Kraft-Potenzial“ sitzt. Bisher waren sie eher einseitig „rendite-fokussiert“, der gesamtgesellschaftliche Nutzen blieb nachrangig. Auch wurden die „Abnehmer“ ihrer Angebote wurden weniger als Menschen, eher „nur“ als geldbringende „Kunden“ gesehen. Der Trend, die „Kundenbetreuung“ an „Call-Center“ zu übertragen, passt in dieses Denken.
Um als „kooperative Struktur“ erfolgreich zu sein, gar einen „Kooperations-Markt“ zu gestalten, müssen sich gerade solche Qualitäten entwickeln, die die „kooperative Struktur“ den „Konkurrenz-Strukturen“ überlegen macht (Wirk-Kraft). Es wird z.B. nicht ausreichen, lediglich damit zu „werben“, dass man „transparent“ oder „demokratisch“ aufgestellt sei, das Unternehmen sozusagen keinem „gehöre“, sondern allen. Das mag nach innen wirken, hat aber nach „außen, also kundenbezogen (zunächst) wenig Bedeutung. Ein „Kunde“ ist derzeit wenig damit zu beeindrucken, dass er von einer „Kooperation“ beliefert wird. Was ihn interessiert, ist dass diese Kooperation ganzheitlich für ihn vorteilhafter ist.
Er oder Sie (Kunde) muss den Unterschied  zwischen einem Konkurrenzunternehmen zu einem Kooperationsunternehmen sozusagen nachvollziehbar und umfassend „spüren“. Das kann nur gelingen, wenn die Kommunikation eine stetige ist und das zugesagte Ergebnis stimmig.
Lediglich die „Hülle“ (Rechtsform) zu wechseln und sonst alles machen, wie bisher, wird weder dem Kooperations-Sektor nützen, noch den bisherigen Fonds, denn der Gesetzgeber wird den „Kooperations-Vorteil“ des Kleinanlegerschutzes nur dann bestehen lassen, wenn sich die Entscheider in den „Growth-Genossenschaften“ ihrer (durchaus großen) Verantwortung bewusst sind.

Wir befinden uns sozusagen durchaus an einem historischen Punkt, weil der ursprüngliche „Selbsthilfe-Gedanke“, der zur Entstehung von Genossenschaften führte,  jetzt auf eine in eine neue Stufe geht. Ging es vorher – selbsthelfend - um den Umgang mit „Armut“, geht es jetzt – wiederum selbsthelfend – durchaus um den Umgang mit „Lebens-Qualität“.
Das Konkurrenz-Prinzip hat zweifellos Entwicklungen beschleunigt, oft sehr dynamisch und stringent. Das war das Denken in „Quantitäten“. Es scheint jedoch wenig geeignet zu sein, den notwendigen Paradigmen-Wechsel in Richtung „Qualitäten“ zu vollziehen. 
Das ist die Herausforderung, vor der eine Kooperations-Wirtschaft steht.
Wiederum scheint es um so etwas wie „Selbsthilfe“ zu gehen, und wiederum sind die Prinzipien der Kooperation gefragt.
Nennen wir es – vereinfacht ausgedrückt – vielleicht Geno 2.0.
 

Zusammengefasst könnte man sagen:

·         Kooperation ist per se – weder nach innen noch nach außen „besser“ oder „schlechter“ als Konkurrenz.
·         Kooperation hat jedoch viele gute Grundlagen um stetig sich im Massenbewusstsein festzusetzen und auszudehnen.
·         Kooperation bietet auch gegenüber den Menschen - im Innen- und Außenverhältnis – einen „Start-Vorteil“, man ist sich der Kooperations-Vorteile vielleicht nicht umfänglich bewusst, hat aber einen Grundstock gelegt, auf dem sich „kooperative Ausdehnung“ einfacher gestalten lässt.
·         Kooperation ist ohne die Elemente VERTRAUEN-PARTIZIPATION-TEAMGEIST-TRANSPARENZ, etc. kaum zu gestalten. Und das sind genau solche Werte, die für Menschen immer bedeutsamer werden.

Wer bereit ist, in größeren Zusammenhängen zu denken, wird unschwer erkennen, dass die Welt insgesamt eher in Richtung „Kooperation“ als Konkurrenz und Konfrontation geht. Die EU mag – formal gesehen – für viele Menschen noch wenig kooperativen Nutzen zu entfalten. Aber sie hat bereits eines gelöst, was nicht zu unterschätzen ist: Konflikte für diesen Staaten werden diplomatisch und nicht mittels Militär gelöst …

Wir wollten in diesem Beitrag bewusst darauf hinweisen, sich nicht der Illusion hinzugeben, sich darauf auszuruhen, eine Kooperation mitzugestalten oder an ihr teilzunehmen. Eine Genossenschaft ist zwar ein Unternehmen mit kooperativer Struktur, aber auch das funktioniert nur mit – oder besser gesagt – mit und für Menschen zugleich.

Und quantenphysikalisch gesehen, sollte man nie unterschätzen, dass „alles mit allem“ verschränkt ist. Und bewusstseinsbezogen sollte man nie unterschätzen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen immer besser wird. Auch wenn viele Menschen dies nicht bewusst erkennen, dennoch „spüren“ sie es, ihre Intuition scheint wirksamer zu werden …

Wer also von „innen nach außen“ nur scheinbar stimmig „sendet“ wird intuitiv von den Menschen, an die man sich wendet, erkannt. Auch die beste Werbung wird das immer weniger „kaschieren“ können.

Kurzum:

·  Kooperation ist immer ganzheitlich auf wahre Kooperation auszulegen. Nur dann kann sie ihre „Wirk-Vorteile“ entfalten. Ein „Touch“ von Kooperation wird dauerhaft nicht die erwarteten Kräfte freisetzen. Das heißt, z.B. dass auch so etwas wie ein „Förderzweck“ einer Genossenschaft nur so funktioniert: „Wir fördern mich, uns und euch“, angemessen, offen und fair“! Und wer daraus noch bereit ist, so etwas wie eine „Förder-Bilanz“ zu veröffentlichen, wird gut Chancen haben, sich zu einem nachhaltigen Erfolg-Konzept zu entwickeln, das sozusagen eine Art „Leuchtturm“ für noch mehr Kooperation ist. Das sind die Grundlagen, damit sich der Wirtschafts- und Finanzbereich – langsam aber stetig - nachhaltig neu orientieren kann.

Welcome in Coop-Land
     
Für Fragen / Rückfragen / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de







        

20.09.15

(Grund-) Schulen stehen vor großen Veränderungen



Bereich:            Neue Schulen
Perspektive:      Neue Zeit – Neue Kinder
Werkzeug:        QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:

Ich habe viel zum Thema Neue Zeit und Neue Energien gehört. Das muss sich doch auch auf Schwangerschaften, Geburten, Kindergarten und Schule auswirken …
Mir scheint, Kindergärten, besonders aber (Grund-)Schulen haben das Thema völlig zu ignorieren. …
Wie könnte das geändert werden?
Unsere Politiker scheinen sogar diese Zeitenwende komplett „verschlafen“ zu haben und träumen immer noch vor sich hin ….  

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Sie berühren unsere wahre Essenz.         
(FragestellerIn – Grundschullehrerin in Ausbildung , 26

QuAntworten:

Inkarnationen - seit etwa 2005 - ermöglichen es, sozusagen in die Neue Zeit hinein geboren zu werden. …
Von „ermöglichen“ zu sprechen, scheint angemessen zu sein, denn nicht jede „alte“ Seele wird die neuen Potenziale nutzen wollen bzw. nutzen können.
Wir wollen das hier nicht vertiefen, weil wir es wohl mit vielschichtigen Voraussetzungen und Entscheidungen zu tun haben. …

Aber grundsätzlich haben Sie natürlich Recht, dass Kindergärten und Schule so tun, als wäre das Ereignis „Neue Zeit“ an ihnen vorbeigezogen.

Lassen Sie dazu uns etwas differenzierter antworten …

Grundlegender könnte man vielleicht differenzieren, dass neben den „alten“ Seelen nunmehr auch „junge“ Seelen inkarnieren.
Unter „alten“ Seelen verstehen wir Menschen, die von Anfang an oder aber zumindest sehr oft in Daseinskreisläufen - auf diesem Planeten - Erfahrungen „gesammelt“ haben.
Ihre „Akasha“ (vereinfacht ausgedrückt: Erfahrungsspeicher) ist angefüllt mit jeder Menge unterschiedlicher Erfahrungs-Energien, meist auf recht niedrigem Niveau (Angst, Wut, Kampf, …). Auf diese Erfahrungen greifen „alte“ Seelen zurück. Hier ist ein Stück „Stoff“, der sich auf das auswirkt, was späterhin „Glaubensmuster“ entstehen lässt. Zugleich wird damit „Kontinuität“ und „Begrenzung“ für die menschliche Entwicklung quasi fixiert.
Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor rund 100 Jahren jemanden erklären sollen, was ein „Handy“ oder ein „PC“ ist. …. (Probieren Sie es selbst bei sich einfach mal aus …) Es wäre für denjenigen, dem Sie das erzählen würden, einfach nicht „denkbar“ gewesen. Und selbst dann, wenn Sie so ein Gerät gehabt und dem Anderen die Vorteile vorgeführt hätten, hätte man Ihnen höchstwahrscheinlich keinen „Orden“ verliehen; eher hätten Sie wohl Berührung mit der „Obrigkeit“ bekommen …
„Junge“ Seelen, nennen wir sie die „Neu-Inkarnierer“, Sie haben auf diesem Planeten keine Erfahrungen gesammelt. Deshalb ist auch ihre Akasha „leere“ …
Keine Erfahrungen, keine Konventionen, kein „normal“, alles ist für diese Menschen irgendwie offen, zumindest neu.
Sie erkennen z.B. eine „junge“ Seele daran, dass sie sagen, er/sie möge nach rechts gehen. Seien Sie nicht überrascht, wenn er/sie dann nach links abbiegt …
Das ist kein „böser Wille“, das ist ganz einfach der fehlende Zugriff auf eine „gefüllte“ Vorratskammer von bereits gemachten Erfahrungen ….
Weder Eltern, noch Kindergärten oder Schulen sind darauf eingestellt, so etwas zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.

Ob diesbezüglich mehr Sensibilität entsteht, weil man sich drängend aufgrund der „Asyl-Bewegungen“, auf vielfältigere Kulturerfahrungen  mit Kindern stellen muss, wäre zu wünschen.…
(Wer würde es ausschließen wollen, dass das „Asyl-Thema“ auch hierfür seine Bedeutung hat)

Die Zeit der „Standard-Beurteilungen“ scheint sich dem Ende zu nähern …
Die jungen Seelen der Neuen Zeit, beschleunigen ganz sicher das Veränderungs-Tempo …

Wir wollen ergänzen, dass neben der „Akasha“ weitere – bedeutende – Veränderungen einhergehen: Die DNA der Menschen wird sich den Schwingungen der Neuen Zeit anpassen, was wiederum dazu führt, dass sich im Bereich von Heilung und Lebenserwartung einiges in Bewegung kommt. Aber natürlich auch in Bezug auf Kinder …

Eine veränderte DNA wird dazu führen, dass Kinder viel früher, schneller und umfassender auf Wissen Zugriff haben. Die veränderte (erweiterte) DNA ermöglicht (verschafft) den Menschen Zugang zum „universalen“ Wissen. Wer bereit ist, sich intensiv und absichtsvoll auf etwas zu fokussieren, kann sozusagen den „Quantenspeicher des Gesamtwissen“ dann selbst „anzapfen“ …
Für Lehrer ein „Drama“ oder eine „Chance“.
Wer lernt und wer lehrt dann eigentlich?
Zumindest scheint die Wissensvermittlung in der jetzigen Form irgendwie nicht mehr ganz stimmig zu sein …

Auch das bekannte „Karma-Spiel“, hinter dem sich viele Menschen quasi „verstecken“ konnten, wird sich in der Neuen Zeit gewaltig ändern (lassen). So inkarnierten wir meist in „bekannte“ Familien, um irgendwelche alten Verträge oder Vereinbarungen zu erfüllen oder wollten „Ausgleich“ schaffen für irgendwelche „Taten“, zu denen wir „Schuldgefühle“ aufgebaut hatten. …
Keine gute Ausgangslage, um SELBSTWERT aufzubauen.
Viele Erziehungsprobleme und auch schulische „Auffälligkeiten“ hatten karmische Ursachen. Meist endeten sie bei Erziehungs- oder Schultherapeuten (-Psychologen). Hier deutet die Neue Zeit auf erhebliche „Erleichterungen“ hin, sofern die „Experten“ wirklich verstehen, was „karmische Spielchen“ sind. …
Bei „karmischen Spielen“ gibt es in der Neuen Zeit wenig zu „therapieren“. Man könnte – vereinfacht sagen – „Karma hat sich als alte Erfahrungsform erledigt“.
In der Neuen Zeit ist einfach kein Platz mehr für Karma!
Und etwas, das der menschlichen Entwicklung fundamental nicht mehr entspricht, kann nicht therapiert, sondern nur losgelassen werden.

Karma basiert auf „Schuld und Bewertung“. So etwas entspricht jedoch einfach nicht dem „Denken“ unserer Seele, die einfach nur ERFAHRUNGEN macht …

In der Neuen Zeit könnte man sagen, dass „Zukunft geheilte Vergangenheit“ ist. Lassen wir die alten „Karma-Verträge“ los, verändert das auch unsere Vergangenheit …

Nur Mut liebe Eltern, Erzieher und Lehrer, sie alle können jetzt (endlich) ihre alten „Hindernisse“ einfach loslassen, weil das ihnen nur „schlechte Gefühle“ beschert und vom Gestalten des eigentlichen Lebens abhält.
Wer das bei sich selbst „erledigt“ hat, ist dann natürlich ein guter Berater für Kinder, denen das Loslassen von Karma noch bevorsteht. Zumindest trifft das für „Alte-Seelen-Kinder“ zu - und das sind mit Abstand die meisten Menschen die in die Neue Zeit inkarnieren …

Verständigen wir uns darauf, dass unser aller Leben in den nächsten Jahren vor gravierenden Veränderungen steht. Wir würden von „Quantensprung-Veränderungen“ sprechen.

Für Kinder die jetzt i Inkarnationen seit etwa 2005 ermöglichen es, sozusagen in die Neue Zeit hinein geboren zu werden. …
Von „ermöglichen“ zu sprechen, scheint angemessen zu sein, denn nicht jede „alte“ Seele wird die neuen Potenziale nutzen wollen bzw. nutzen können.
Wir wollen das hier nicht vertiefen, weil wir es wohl mit vielschichtigen Voraussetzungen und Entscheidungen zu tun haben.
Aber grundsätzlich haben Sie natürlich Recht, dass Kindergärten und Schule so tun, als wäre das Ereignis „Neue Zeit“ an ihnen vorbeigezogen.

Lassen Sie uns etwas differenziert antworten …

Grundlegender könnte man vielleicht differenzieren, dass neben den „alten“ Seelen nunmehr auch „junge“ Seelen inkarnieren.
Unter „alten“ Seelen verstehen wir Menschen, die von Anfang an oder aber zumindest sehr oft in Daseinskreisläufen Erfahrungen „gesammelt“ haben.
Ihre „Akasha“ (nennen wir es vereinfacht einen Erfahrungsspeicher) ist angefüllt mit jeder Menge unterschiedlicher Energien, meist auf recht niedrigem Niveau (Angst, Wut, Kampf, …). Auf diese Erfahrungen greifen „alte“ Seelen zurück. Hier ist ein Stück „Stoff“, das sich auf das auswirkt, was späterhin „Glaubensmuster“ entstehen lässt. Zugleich wird damit „Kontinuität“ und „Begrenzung“ für die menschliche Entwicklung quasi fixiert. Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor rund 100 Jahren jemanden erklären sollen, was ein „Handy“ oder ein „PC“ ist. …. (Probieren Sie es selbst bei sich einfach mal aus …) Es wäre für denjenigen, dem Sie das erzählen würden, einfach nicht „denkbar“. Und selbst dann, wenn Sie so ein Gerät gehabt und vorgeführt hätten, hätte man Ihnen höchstwahrscheinlich keinen „Orden“ verliehen; eher hätten Sie wohl Berührung mit der „Obrigkeit“ bekommen …
„Junge“ Seelen, nennen wir sie die „Neu-Inkarnierer“, haben eine „leere“ Akasha. …
Keine Erfahrungen, keine Konventionen, kein „normal“, alles ist für diese Menschen irgendwie offen, zumindest neu.
Sie erkennen z.B. eine „neue“ Seele daran, dass sie sagen, er/sie möge nach rechts gehen. Seien Sie nicht überrascht, wenn er/sie dann nach links abbiegt …
Das ist kein „böser Wille“, das ist ganz einfach der fehlende Zugriff auf eine „gefüllte“ Vorratskammer von bereits gemachten Erfahrungen ….
Weder Eltern, noch Kindergärten oder Schulen sind darauf eingestellt, so etwas zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
Ob in diesem Zusammenhang mehr Beweglichkeit entsteht, weil man sich aufgrund der „Asyl-Bewegungen“ auf andere Kulturerfahrungen einstellen muss, wäre zu wünschen. …
Die Zeit der „Standard-Beurteilungen“ scheint sich dem Ende zu nähern …
Die jungen Seelen der Neuen Zeit, beschleunigen ganz sicher das Veränderungs-Tempo …

Wir wollen ergänzen, dass neben der „Akasha“ weitere – gravierende – Veränderungen einhergehen: Die DNA der Menschen wird sich den Schwingungen der Neuen Zeit anpassen, was wiederum dazu führt, dass sich im Bereich von Heilung und Lebenserwartung einiges in Bewegung kommt.
Und für die Eltern, Kindergärten und Schule?
Unsere Kinder werden viel früher, schneller und umfassender auf Wissen Zugriff haben. Die veränderte (erweiterte) DNA ermöglicht (verschafft) den Menschen Zugang zum „universalen“ Wissen. Wer bereit ist, sich intensiv und absichtsvoll auf etwas zu fokussieren, kann sozusagen den „Universalen Quantenspeicher“ selbst „anzapfen“ …
Für Lehrer ein „Drama“ oder eine „Chance“. Wer lernt und wer lehrt dann eigentlich?

Auch das bekannte „Karma-Spiel“, hinter dem sich viele Menschen quasi „verstecken“ konnten, wird sich gewaltig ändern (lassen). So inkarnierten wir meist in „bekannte“ Familien, um irgendwelche alten Verträge zu erfüllen oder wollten „Ausgleich“ schaffen für irgendwelche „Taten“, zu denen wir „Schuldgefühle“ aufgebaut hatten. Keine gute Ausgangslage, um SELBSTWERT aufzubauen.
Viele Erziehungsprobleme und auch schulische „Auffälligkeiten“ hatten karmische Ursachen. Meist endeten sie bei Erziehungs- oder Schultherapeuten (-Psychologen). Hier deutet die Neue Zeit auf erhebliche „Erleichterungen“ hin, sofern die „Experten“ wirklich verstehen, was „karmische Spielchen“ sind. …
Da gibt es wenig nur noch zu „therapieren“, da geht es schlichtweg darum, so etwas loszulassen, weil in der Neuen Zeit die „Zukunft auch die Vergangenheit heilt“ …
Karma basiert auf „Schuld und Bewertung“. So etwas entspricht jedoch einfach nicht dem „Denken“ unserer Seele, die einfach nur ERFAHRUNGEN macht …

Nur Mut liebe Eltern, Erzieher und Lehrer, sie alle können jetzt (endlich) ihre alten „Hindernisse“ einfach loslassen, weil das ihnen nur „schlechte Gefühle“ beschert und vom Gestalten des eigentlichen Lebens abhält.
Wer das bei sich selbst „erledigt“ hat, ist dann natürlich ein guter Berater für die Kinder, zumindest für „alte“ Seelen (und das sind mit Abstand die meisten Menschen) …

Und wo wir gerade so mittendrin sind im „Wandel der Neuen Zeit“, möchten wir an das „beliebte“ erinnern, Kinder mit dem vertraut zu machen, was zu einem „erfolgreichen“ Leben gehört.
Nennen wir das – vereinfacht gesagt – den SINN von Leben erlernen. Ein beliebtes Instrument auf diesem Weg sind ganz sicherlich für Eltern, Erzieher und Lehrer eine ordentliche „Klaviatur von Bewertungen und Urteilen zu kennen und einzusetzen.

Auch wenn Sie das, was wir in den folgenden Fragen andeuten, total ablehnen könnten, lassen Sie sich mal für einen Moment darauf ein und prüfen Sie dabei Ihre Gefühle:

a.   Worin könnte der Grund liegen, dass unsere ESSENZ (Seele) keinerlei Wertungen oder Urteile kennt. Sie liebt ausschließlich ERFAHRUNGEN?
b.   Ist der Zusammenhang zwischen schulischen Bewertungen und einem zufriedenen, erfüllten Leben wirklich gegeben?  (Wir können es auch Lebenserfolg nennen, wobei der Begriff „Erfolg“ durchaus von jedem anders zu werten ist)
c.   Wieviel vom Lebensplan eines jungen Menschen vermögen wir wirklich zu erkennen?
d.   Was wäre, wenn „Versagen“ (nur) ein (selbstgewähltes/ selbstauferlegtes) „karmisches Spiel“ wäre. Würden dann schlechte Bewertungen hilfreich sein oder eher nur das „karmische Spiel“ noch weiter verstärken?
e.   Die Neue Zeit eröffnet die Integration des Menschen mit seiner ESSENZ (Seele). Wieviel Unterstützung dafür können Erziehung/Schule dafür geben?
f.    Woher wissen Erzieher/Lehrer und natürlich auch Politiker, was der SINN von Leben ist? Und was wäre, wenn es überhaupt keinen SINN dafür gäbe? Ein Blick in die Rahmenrichtlinien zeigt, dass jede Menge Annahmen darin stecken, was so alles „sinngemäß“ ist … (Rahmenrichtlinien = eine verbindliche Grobstruktur der Kultuspolitik für das, was gelernt/gelehrt werden soll) Fragen Sie einfach mal so etwas „Einfaches“ einen Kultusminister. Und freuen Sie sich über die Antworten ….
g.   Was wäre, wenn die Quantenphysik Recht hätte und alles nur letztlich eine Art „Quantensuppe“ wäre, die Menschen zu dem „hinbewegen“ (manifestieren, gestalten), von dem sie meinen, dass das für sie SINN macht? Und was wären dazu die passenden Lernziele und wo könnte man diese schon in den Lehrplänen (auch nur ansatzweise …

Sicherlich könnten solche Darstellungen - Sie, die Fragenstellerin und andere schon aufgeweckte KollegenInnen – irgendwie entmutigen.

Beabsichtigt ist das Gegenteil. Wir möchten ermutigen!

Wir wollten lediglich einige Punkte ansprechen, die hilfreich sein könnten, offener für Entwicklungen zu sein.
Natürlich wissen wir, dass Veränderungen „ihre Zeit“ benötigen. Aber, so sagt auch die Quantenphysik, Zeit gibt es eigentlich nicht …
Für den linearen Verstand ist das natürlich kein Thema. Aber um den Verstand geht es bei den Entwicklungen der Neuen Zeit lediglich insoweit, dass dieser sich verändern muss….

Was wäre zu „tun“, lautet meist die Frage, die wenig Effizienz verheißt. Es geht in der Neuen Zeit nur (noch) ganz wenig ums „Tun“, es geht jetzt um das „SEIN“, besonders das „BEWUSST-SEIN“!

Wer bisher gemeint hat, er oder sie müsse jetzt aktiv werden, Initiativen starten oder in sonstiger Form sich Gehör verschaffen, vielleicht sogar (machtvoll) demonstrieren, der sollte wissen, dass er oder sie gerade in die „Falle“ des Verstandes geraten ist.

Also „nichts tun?“, alles so weiterlaufen lassen, gleichgültig werden, gar den Job aufgeben?

Nein, so war das keinesfalls gemeint. Natürlich „tun“ Sie etwas, Sie geben den Kindern Ihre förderliche Unterstützung.

Wir wollen es so formulieren:

Als WER geben Sie den Kindern Ihre Unterstützung?

Das meinen wir damit, wenn wir sagen, den Wechsel vorzunehmen von bisher: „tun-haben-sein“ zu jetzt: „SEIN-TUN-HABEN“.

SEIEN sie zunächst – dann beginnen Sie zu tun!

Wir wollen einfach nur, dass Sie effektiver sind, mit weniger physischer Kraft wirken. Denn: Die Kraft des GEISTES ist unendlich viel wirksamer, fast mühelos effektiv.

Nutzen Sie den Weg vom „Tun“ zum „SEIN“, und Sie werden eine unglaublich veränderungswirksamer Lehrerin sein!

Wie das genauer geht, haben wir bereits in anderen Beiträgen erwähnt. Wir wiederholen deshalb nur verkürzt:

·         Beginnen Sie zunächst damit, sich in die Stille zu begeben. Atmen Sie dazu mehrmals einfach tief durch. Störende Gedanken, schieben Sie sanft zur Seite und konzentrieren sich wieder auf Ihren Atem.
Dann erst beginnen Sie mit der Vorbereitung des Lernens …
·         Statt Lerninhalte mittels irgendwelcher didaktisch-methodischer Finessen mühsam auf Unterrichtsverläufe „umzubrechen“, die Schüler sozusagen in Ihre Vorgaben „einzumauern“, erleben Sie einfach den Unterricht absichtsvoll voraus. Kreieren Sie Bilder, in denen Sie engagierte, interessierte und freudvolle Kinder – im voraus – erleben.
·         Nehmen Sie mehr wahr, seien Sie intuitiver, weniger kognitiv.
·         Achten Sie auf Ihre Gefühle, die Ihnen Ihre Gedanken verursachen, während Sie den Lernprozess beginnen zu strukturieren.

Überhaupt sollten Sie auf mehr auf Ihre Gefühle achten. Es gilt die Regel, gleich ob bei der Vorbereitung oder der Durchführung von Unterricht, bei Konferenzen oder bei Gesprächen mit den Kindern:

·         Fühlen Sie sich gut dabei, sind Sie auf der „Spur des Erfolgs“.
·         Fühlen Sie sich schlecht dabei, korrigieren Sie sofort den  „verursachenden“ Gedanken.

Warum funktioniert das?

Weil, wenn Sie sich gut fühlen, Sie stets mit Ihrer ESSENZ verbunden sind – und die „irrt“ nie …

Aber noch weit mehr geschieht:
Ihre ESSENZ bringt sich mit der ESSENZ Ihrer Schüler in Verbindung.

Das Ergebnis ahnen Sie?

Und außerdem sollten Sie vielleicht noch in Intuition zu folgender Erkenntnis gehen:

Wenn sich das Bewusstsein von nur 0,5% der Bevölkerung anhebt, wird sich Vieles sehr rasch (positiv) wandeln.

·         Solche Werte sind zwar auf die Gesamtbevölkerung ausgerichtet, finden aber auch in Gruppen wie Schulen, Kindergärten oder Horts – durchaus eine gewisse Analogie.

Und was wären die wichtigsten „Unterstützung“ für Bewusstseinswandel?

Mehr Mitgefühl (nicht Mitleid!)
Mehr Kooperation
Mehr Erbauliches, Freudvolles …

Und zugleich:

Weniger Urteilen, Werten, gar Geringschätzen ….

Wenn Sie ganz auf Ihren „Gott in Ihrem Inneren“ ausgerichtet sind, wird es entbehrlich, sich auf Irgendjemanden in ihrem Äußeren auszurichten. Dann ist es eigentlich nicht mehr wichtig, ob sich der Politiker A oder B ändert …
Wenn das immer mehr Menschen schaffen, dann könnte es sein, dass sich die „alte“ Form von Politik bald wandeln wird.
Ein Neues Bewusstsein wird quasi „automatisch“ zu einer Neuen Politik führen …
Ahnen Sie, wie wichtig es ist, dass Sie weiterhin beharrlich als Lehrerin den Weg gehen, den man als „Wandel“ bezeichnen könnte.

Übrigens: Dieser Wandel ist unumkehrbar, auch wenn es manchmal erscheint, dass dem nicht so wäre …

Denn: Wer gibt schon gern auf, was ihm oder ihr nützt oder was er oder sie kennt …

Deshalb geht Wandel manchmal so langsam.

Aber genau „SO“ geht Wandel …
  

       
Und auf dieses Leben
Nennen wir das – vereinfacht gesagt – den SINN von Leben erlernen. Ein beliebtes Instrument auf diesem Weg sind ganz sicherlich für Eltern, Erzieher und Lehrer eine ordentliche „Klaviatur von Bewertungen und Urteilen zu kennen und einzusetzen.
Auch wenn Sie das, was wir hierzu sagen, total ablehnen könnten, bleiben Sie bitte noch einen Moment präsent.
Wir wollen gemeinsam überlegen (und bitte prüfen Sie bei sich selbst mal ganz offen und achten Sie bei den Antworten auf Ihre Gefühle):
h.   Worin könnte der Grund liegen, dass unsere ESSENZ (Seele) keinerlei Wertungen oder Urteile kennt. Sie liebt ausschließlich ERFAHRUNGEN?
i.     Ist der Zusammenhang zwischen schulischen Bewertungen und einem zufriedenen, erfüllten Leben wirklich gegeben?  (Wir können es auch Lebenserfolg nennen, wobei der Begriff „Erfolg“ durchaus von jedem anders zu werten ist)
j.    Wieviel vom Lebensplan eines jungen Menschen vermögen wir wirklich zu erkennen?
k.   Was wäre, wenn „Versagen“ (nur) ein (selbstgewähltes/selbstauferlegtes) „karmisches Spiel“ wäre. Würden dann schlechte Bewertungen hilfreich sein oder eher nur das „karmische Spiel“ noch weiter verstärken?
l.     Die Neue Zeit eröffnet die Integration des Menschen mit seiner ESSENZ (Seele). Wieviel Unterstützung dafür können Erziehung/Schule dafür geben?
m. Woher wissen Erzieher/Lehrer und natürlich auch Politiker, was der SINN von Leben ist? Und was wäre, wenn es überhaupt keinen SINN dafür gäbe? Ein Blick in die Rahmenrichtlinien zeigt, dass jede Menge Annahmen darin stecken, was so alles „sinngemäß“ ist … (Rahmenrichtlinien=ein verbindliche Grobstruktur der Kultuspolitik für das, was gelernt/gelehrt werden soll) Fragen Sie einfach mal so etwas „Einfaches“ einen Kultusminister. Und freuen Sie sich über die Antworten ….
n.   Was wäre, wenn die Quantenphysik Recht hätte und alles nur letztlich eine Art „Quantensuppe“ wäre, die Menschen zu dem „hinbewegen“ (manifestieren, gestalten), von dem sie meinen, dass das für sie SINN macht? Und was wären dazu die passenden Lernziele und wo könnte man diese schon in den Lehrplänen (auch nur ansatzweise …
o.    
Sicherlich könnten solche Darstellungen - Sie, die Fragenstellerin und andere schon aufgeweckte KollegenInnen – irgendwie entmutigen.
Beabsichtigt war das Gegenteil.

Wir wollten lediglich einige Punkte ansprechen, die hilfreich sein könnten, offener für Entwicklungen zu sein.
Natürlich wissen wir, dass Veränderungen „ihre Zeit“ benötigen. Aber, so sagt auch die Quantenphysik, Zeit gibt es eigentlich nicht …
Für den linearen Verstand ist das natürlich kein Thema. Aber um den Verstand geht es bei den Entwicklungen der Neuen Zeit lediglich insoweit, dass dieser sich verändern muss….

Was wäre zu „tun“, lautet meist die Frage, die wenig Effizienz verheißt. Es geht nur (noch) ganz wenig ums „Tun“, es geht jetzt um das SEIN, besonders das „BEWUSST-SEIN“!

Wer bisher gemeint hat, er oder sie müsse jetzt aktiv werden, Initiativen starten oder in sonstiger Form sich Gehör verschaffen, vielleicht sogar (machtvoll) demonstrieren, der sollte wissen, dass er oder sie gerade in die „Falle“ des Verstandes geraten ist.

Also „nichts tun?“, alles so weiterlaufen lassen, gleichgültig werden, gar den Job aufgeben?

Das haben wir nicht gesagt, dass „nichts zu tun“ heißt „faul“ zu sein, den Kindern gar die förderliche Unterstützung durch Sie zu entziehen.

Wir wollen einfach nur, dass Sie effektiver sind, mit weniger physischer Kraft wirken. Denn: Die Kraft des GEISTES ist unendlich viel wirksamer, fast mühelos effektiv.

Nutzen Sie den Weg vom „Tun“ zum „SEIN“, und Sie werden ein unglaublich veränderungswirksamer Lehrer sein!

Wie das genauer geht, haben wir bereits in anderen Beiträgen erwähnt. Wir wiederholen deshalb nur verkürzt:

·         Statt Lerninhalte mittels irgendwelcher didaktisch-methodischer Finessen mühsam auf Unterrichtsverläufe „umzubrechen“, die Schüler sozusagen in Ihre Vorgaben „einzumauern“, erleben Sie einfach den Unterricht absichtsvoll voraus. Kreieren Sie Bilder, in denen Sie engagierte, interessierte und freudvolle Kinder – im voraus – erleben.
·         Nehmen Sie mehr wahr, seien Sie intuitiver, weniger kognitiv.
·         Achten Sie auf Ihre Gefühle, die Ihnen Ihre Gedanken verursachen, während Sie den Lernprozess beginnen zu strukturieren.

Überhaupt sollten Sie auf mehr auf Ihre Gefühle achten. Es gilt die Regel, gleich ob bei der Vorbereitung oder der Durchführung von Unterricht, bei Konferenzen oder bei Gesprächen mit den Kindern:

·         Fühlen Sie sich gut dabei, sind Sie auf der „Spur des Erfolgs“.
·         Fühlen Sie sich schlecht dabei, korrigieren Sie sofort den das verursachenden Gedanken.

Warum funktioniert das?
Weil, wenn Sie sich gut fühlen, Sie stets mit Ihrer ESSENZ verbunden sind – und die „irrt“ nie …

Aber noch weit mehr geschieht: Ihre ESSENZ bringt sich mit der ESSENZ Ihrer Schüler in Verbindung.
Das Ergebnis ahnen Sie?

Und außerdem sollten Sie vielleicht noch in Intuition zu folgender Erkenntnis gehen:

Wenn sich das Bewusstsein von nur 0,5% der Bevölkerung anhebt, wird sich Vieles sehr rasch (positiv) wandeln.

·         Solche Werte sind zwar auf die Gesamtbevölkerung ausgerichtet, finden aber auch in Gruppen wie Schulen, Kindergärten oder Horts – durchaus eine gewisse Analogie.

Und was wären die wichtigsten „Unterstützung“ für Bewusstseinswandel?

Mehr Mitgefühl (nicht Mitleid!)
Mehr Kooperation
Mehr Erbauliches, Freudvolles …

Und zugleich: Weniger Urteilen, Werten, gar Geringschätzen ….

Wenn Sie ganz auf Ihren „Gott in Ihrem Inneren“ ausgerichtet sind, wird es entbehrlich, sich auf Irgendjemanden in ihrem Äußeren auszurichten. Dann ist es eigentlich nicht mehr wichtig, ob sich der Politiker A oder B ändert …
Wenn das immer mehr Menschen schaffen, dann könnte es sein, dass sich die „alte“ Form von Politik bald wandeln wird.
Ein Neues Bewusstsein wird quasi „automatisch“ zu einer Neuen Politik führen …
Ahnen Sie, wie wichtig es ist, dass Sie weiterhin beharrlich als Lehrerin den Weg gehen, den man als „Wandel“ bezeichnen könnte.

Übrigens: Dieser Wandel ist unumkehrbar, auch wenn es manchmal erscheint, dass dem nicht so wäre …

Denn: Wer gibt schon gern auf, was ihm oder ihr nützt oder was er oder sie kennt …

Deshalb geht Wandel manchmal so langsam, aber genau „SO“ geht Wandel …