Neuer Motor des Wandels

Kaum ein Mensch scheint wirklich mit seinem Leben zufrieden zu sein. Menschen wissen recht genau, was sie n i c h t wollen. Fragt man sie jedoch, wie ihr „Traum“ oder ihre „Bilder“ von einem Planeten sind, auf dem sie gern wohnen und leben wollten, tritt so etwas wie eine Irritation ein. Sie scheinen wenig geübt in dem zu sein, was man "Ziel-Klarheit für die eigene Zukunft“ nennen könnte. Eine der Ursachen liegt sicherlich darin, dass sich so etwas wie eine „Kultur der Entantwortung“ durchgängig in unserer Gesellschaft ausgebildet hat. Das hat durchaus seine Vorteile, für die Gruppen, die davon gut leben. „Wir machen das schon für Sie“ – heißt letztlich nichts anderes, wie, den Menschen in einer „Opferrolle“ zugunsten der eigenen Interessen festzuhalten. - Im tieferen Sinn handelt es sich dabei stets um „Kontrolle“ …So ist Leben jedoch nicht gemeint und führt deshalb zu einem Ergebnis von noch mehr Unzufriedenheit. Mehr Informationen, mehr Konsum, mehr Hektik – mehr Ablenkung – hilft nicht diese Unzufriedenheit wirklich aufzulösen. Unzufriedenheit ist nur eine Stufe auf dem Weg zur Sinnlosigkeit … Mehr und mehr Menschen beginnen sich „auszuklinken“, begeben sich auf die Suche nach einem „anderen Leben“. Das ist der Punkt, an dem „EDENWAYS“ beginnt.

Wie genau soll diese NEUE Welt aber aussehen, welches sind die Muster und Konzepte, denen Menschen gern folgen würden, in ihrer Sehnsucht nach einem Leben in Erfüllung? Bisher bedurfte es für einen Wandel auf unserem Planeten der unterschiedlichsten „Missionierungs-Feldzüge“, von Parteien, Regierungen, Kirchen, usw., sogar Kriege wurden geführt. Das ist jetzt anders. In dem, was allgemein als Neue Zeit oder Neue Energie genannt wird, bedarf es dieser „Veränderungs-Methoden“ nicht mehr. Was es jetzt bedarf sind Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Um das zu können, müssen sie jedoch zunächst die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.Solche Menschen sind in Verbindung mit ihrer wahren Kraft, der Kraft ihres Ursprungs. Und diese Kraft ist so stark, dass daraus die neuen Bewusstseinsfelder entstehen, in die andere eintreten können. Mittels dieser „Rückverbindung“ zu sich selbst, werden auch die neuen „Konzepte“ vorbereitet, die diese „Bewusstseinsfelder“ mit „Leben erfüllen“. Menschen, die bereit sind für eigenen Wandel, scheinen plötzlich genau zu wissen, was zu tun ist, um daraus ein EDEN auf Erden entstehen zu lassen. Kurzum: Am Anfang steht das SEIN – ihm folgt das intuitive WISSEN – und daraus ergibt sich stimmiges TUN. QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.

08.09.13

Inkarnationen: Alles vergessen - Ein kosmischer Witz, der jetzt korrigiert werden sollte?

Bereich:

NEUE ENERGIE und Neues Leben - Alte Energie und altes Leben

Frage:

Die meisten Menschen gehen heute wohl – in irgendeiner Form von Inkarnation (Wiedergeburt) aus. Es gibt jedoch dazu ganz unterschiedliche Vorstellungen. ...

Für mich war es immer unklar, warum wir mit der Inkarnation all unser Wissen offensichtlich bewusst vergessen haben, uns an nichts erinnern können und völlig von vorne anfangen....

Irgendwie habe ich Kinder – auch meine eigenen - deswegen schon bedauert ...

Gibt es irgendeinen Sinn dafür?

(Kinderärztin, 42, Mutter von 3 Kindern)
(Aufgrund der Vielzahl ähnlicher Fragen zum gleichen Themenkomplex erscheint es uns angemessen, kurz und relativ abstrakt zu „quantworten“. Für tiefergehende, individuelle Lösungen setzen Sie sich bitte separat mit uns in Verbindung. Wir danken für Ihr Verständnis)

Anmerkung: Bezüglich des allgemeinen Anliegens der EDEN auf ERDEN Gruppe beachten Sie bitte die obige Beschreibung. Zu dem was QuAntworten“ sind, ergänzen wir: Bei QuantThink-Deutsches Denkzentrum -  nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden, QuAntworten. Diese Form von Antworten überschreitet meist unsere gewohnten DENK-Muster, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Glaubens-Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ – sozusagen das Kollektivbewusstsein - gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren themenorientierten QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc.          


QuAntwort

Sie sprechen mit Ihrer Frage sicherlich vielen Menschen sozusagen „aus den Herzen“.

Und Sie haben den Mut, offen darüber zu sprechen, was manche zwar denken, aber leider (noch) nicht aussprechen.

Deswegen herzlichen Dank für diese mutige Frage.

Wir unterscheiden zwischen dem, wie Inkarnationen bisher abgelaufen sind, und wie Inkarnationen jetzt ablaufen könnten. ...

Der angenommene Unterschied ergibt sich aus dem, was wir also „alte“ oder „NEUE“ Energie bezeichnen.

Nehmen wir das Ergebnis vorweg:

In der NEUEN ENERGIE (NE) macht das „Vergessen“ bei jeder Inkarnation keinen Sinn mehr, in der alten Energie (aE) war das anders ...

In der aE bestand die Annahme, dass „Vergessen“ etwas damit zu tun hatte, eine Möglichkeit zu haben, die Belastungen aus den Vorleben nicht in die neue Inkarnation einwirken zu lassen.

Die neue Inkarnation sollte sozusagen „neutralisiert“ sein, damit das neue Wesen offen sein konnte, für „frische“ Erfahrungen. ...

So gänzlich ist das eigentlich nicht gelungen, aber als „Konzept“ machte es durchaus Sinn ...

Ein weiterer Sinn lag in der Entwicklung der „Gesellschaft“, denn nicht jede Inkarnation erfolgte nach unseren Zeitvorstellungen – direkt im Anschluss nach dem „Tod“.

Aufgrund der Schwere der Energie, der Schwere der materiellen Welt, war eine Art „Regenerationsphase“ erforderlich, die – wiederum nach unseren Zeitvorstellungen – durchaus - hunderte von Jahre bis zur nächsten Inkarnation dauern konnte. ...

Was wäre das für ein Leben geworden, wenn das „alte Wesen“, das vielleicht durch eine kriegerische Erfahrung im 19. Jahrhundert „gestorben“ war, wieder neu im Jahre 2000 inkarniert wäre ... mitsamt aller Erfahrung des letzten Lebens...

Und mit allen Erfahrungen der Vor-Inkarnationen würde dieser neue Mensch nun in einer Gesellschaft ankommen, die längst weiterentwickelt wäre ... – gewiss keine gute Voraussetzung für den Inkarnierten und deren „Gastgeber“ ...

Mehr als tausend von Inkarnationen auf diesem Planeten scheinen keine Seltenheit zu sein ...

Ein Zwischenergebnis:

Erst wenn das „Inkarnations-Spiel“ beendet würde, gäbe es keinen Grund mehr für das Vergessen ...

Und die gute Nachricht:

Mit dem Thema NEUE ENERGIE verbindet sich auch – seit etwa 2007 beginnend – mehr und mehr die Chance, das „Inkarnations-Vergessens-Spiel“ zu vergessen, denn für das, was wir Daseinskreislauf nennen („Geburt-Leben-Tod-Regeneration-Geburt“), dafür gibt es immer weniger „Not-Wendigkeit“. ...

Sogar das Ablegen des materiellen Körpers ist immer weniger erforderlich...

Wichtiger Grund:

Die Energie des Planeten ist bisher so schwer und träge gewesen, dass Körper und Verstand das nur eine begrenzte Zeit aushalten konnten.

Neue Energie ist völlig anders, rein und unbelastet ...

Deutet sich da auch so etwas an wie, dass der „Tod“ (in seiner bisherigen Form) „überflüssig“ wird?

Ja, grundsätzlich ist das wohl so. ...

Heute bringen wir gern unsere sich stetig voranschreitende Lebenserwartungszeit mit dem „medizinischen Fortschritt“ in Verbindung ...

Aber interessant könnte es sein, dieses Phänomen einmal in Verbindung mit der veränderten Belastung der aE zu erforschen ...

NE ist Neues Bewusstsein, bedeutet Integration von Ursprungs-Bewusstsein und menschlichem Bewusstsein. ...

In letzter Konsequenz passiert – Schritt für Schritt – so etwas, wie den „Himmel auf Erden“ zu haben.

Wir sprechen gern von „Eden auf Erden“ die Perspektive der NEUEN ENERGIE. ...   

Sofort?

Wohl kaum und wohl nur für sehr sehr wenige „göttliche Menschen“ ... und nur, sofern sie sich dafür entscheiden ...

Aber im Prinzip ja, denn die NE, das Neue Bewusstsein wird immer mehr – langsam aber sicher – auf dem Planeten Platz greifen.

Was ist „verantwortlich“ für die Geschwindigkeit, mit der dies geschehen wird?

Wir selbst sind es – vor allem aber  das, was den „Klebstoff“ für die aE ausmacht, unser Massenbewusstsein ... und das Beharrungsvermögen derer, die meinen etwas beim „Wegfließen“ der alten Energie zu verlieren zu können...

(Nach-)Frage

Und was genauer könnte das für unsere Kinder heißen? ...
Und was könnten wir als Eltern oder Erzieher bzw. Lehrer für die Kinder tun?

Es wäre ein Missverständnis, was wir gern in der alten Energie gepflegt haben, „etwas für andere TUN zu wollen oder zu sollen“....

Unser „Schutz- oder Helfer-Konzept“ hatte – vielleicht – in der alten Energie eine gewisse Berechtigung.

Sich um „den/die anderen kümmern“, für ihn/sie da sein, meist sogar ohne dazu gebeten oder aufgefordert zu werden, setzt voraus, dass der jeweils andere – unserer Meinung nach - nicht über das verfügt, was ich meine zu haben. ...

Helfen, obwohl im Ansehen des Kollektivbewusstseins mit höchsten Werten versehen, beinhaltet immer die Annahme, dass der andere Mensch sozusagen „Opfer“ von Irgendetwas ist oder sein könnte.

Besonders deutlich ausgeprägt ist das gegenüber unseren Kindern und – etwas weniger intensiv, aber immer noch auf beachtlich hohem Niveau – bei alten Menschen. ...

Wir sagen nicht, dass „Helfen“ zu verurteilen wäre oder zu meiden ...

Was wir aber sagen ist, etwas genauer bei diesem Spiel auf die wahren „Helfer-Motive“ und die faktischen „Helfer-Folgen“ zu achten.

Dafür vielleicht so etwas wie eine „Brücke“ zur Entscheidung:

Halten Sie einen Moment inne - bevor Sie ansetzen zum „Helfen“ – und stellen Sie sich vorher die Frage:

„Will ich oder sollte ich jetzt für denjenigen, dem ich „helfen“ möchte, wirklich das tun, was er oder sie wahrscheinlich beschlossen hatte für sich selbst tun zu wollen?“ ...

Und dann erst helfen Sie, wenn Sie meinen dies tun zu wollen ...

Damit wären wir bei dem sehr schwierigen Thema „Helfer-Eltern“ ...

Einfach beeindruckend, wie wir den „Inkarnations-Prozess“ offenbar genutzt haben, das „Helfer-Spiel“ auf höchsten Niveau quasi zu kultivieren ...

Man mag es schön finden – in der Rolle als Eltern -, so viel „Verantwortung“ für die Kleinsten zu haben, dass man ganz selbstverständlich mit tiefster Hingabe gleich nach der Geburt mit dem Helfen loslegt. ...

Wer heute diese Art von Eintauchen in die Materie (des neuen Menschen) nicht als „Wunder der Natur“ bezeichnet, würde wohl sofort der „Kinderfeindlichkeit“ anzuklagen sein oder man entzöge ihm/ihr das „Sorgerecht“ ...

Wir müssen es einfach gut finden, zuzuschauen, wie (fast) alle Kinder nach der Entbindung schreien und alles andere als ein freundliches Gesicht machen, während sich die Eltern riesig freuen, den Neuankömmling zu begrüßen.

Aber warum schreien die Kinder vielleicht wirklich nach der Geburt?

Weil sie den Mutterleib verlassen müssen..

ist das die einzige Erklärung, und ist sie die richtige .. ...?

Und wir müssen es offensichtlich auch als angemessen finden, den „Tod“ als eine Tragödie zu empfinden, obgleich die meisten Menschen im „Übergang“ recht friedliche Gesichtszüge tragen und alle Äußerungen von „Nahttoderlebnissen“ eher von einer Art Glücksempfinden (beim Übergang) sprechen ...

Stellen Sie sich einfach einmal vor, Sie selbst stünden vor so etwas wie einer Inkarnation. Sie selbst stünden davor, in die materiellen Welt wieder einmal eintreten zu wollen, ....  zunächst als Fötus, dann als Baby, dann als Mensch im stetigen Wechsel von Leid und Freude, und schlussendlich wieder mit einem sichtbar immer mehr verfallenden Körper quasi in die gleiche Anhängigkeit zu geraten, in der Sie schon als Baby begannen.

Na, kommt bei solchen Gedanken so etwas wie ein gutes Gefühl auf?

Warum kann sich – so denkend und fühlend – kaum jemand freudig erregt sehen?

Probieren Sie selbst aus, was dies mit einem „Wunder“ zu tun hat ..

Völlig missverstanden wäre es, jetzt an so etwas zu denken, die „Gastgeberschaft“ für eine Inkarnation“ zu verweigern ...

Nein, darum geht es nicht, es geht nur darum, ein wenig aus dem „Kollektiv-Bewusstsein“ – wenigstens für einen kleinen Moment - „auszusteigen“...

Wer aus einer solchen Position heraus, seine Elternrolle nachvollzieht, weiß recht gut, was von ihm oder ihr erwartet wird ...

Wir wollen es noch etwas deutlicher formulieren:

Sind wir bereit, ein „Engelwesen“ zu begrüßen, oder halten wir sozusagen an dem fest, was man die „Klein-Fritzchen-Sicht“ bezeichnen könnte, dass wir mittels Zeugung einen „Teil von uns selbst, selbst erschaffen haben?“

Das Ereignis als solches mag gleich sein, aber das Motiv und die Verantwortung von Eltern, Erziehern, Lehrern würde eine völlig andere sein ...

Natürlich könnte man sagen, dass der oder die „Inkarnationswollende“ wisse, was auf sie zukommt und das billigend „in Kauf“ nehme ...

Gut erkannt, denn auch auf dieser Ebene scheint auch irgendetwas nicht recht stimmig zu laufen ...

Der Planet scheint eine enorme Sog-Kraft für die Menschen zu haben ...

Wir würden anregen, die Kinder wie „Engelwesen“ zu sehen und – wann immer es geht – sie an das zu erinnern WAS oder WER sie wirklich sind.

Seit Anfang der 90 ziger Jahre – mit dem Beginn eines veränderten Bewusstseins auf dem Planeten – inkarnieren auch verstärkt „Kristall-Kinder“. Sie sind nicht zu verwechseln mit „Indigo-Kindern“, die eher eine Art „kämpferische Natur haben.

Kristall-Kinder (so genannt wegen der „kristallinen Klarheit“) sind anders, sie leben vielmehr im und mit dem Herzen und sind z.B. sehr feinfühlig und spüren, wenn Dinge „vernebelt“ werden ...

Sie sind nicht sehr erfahren in Sachen Inkarnation ...

Das Beste was Eltern tun können:

Sich zunächst um ihre eigene Entwicklung zu kümmern. Und das nachfolgend Beste wäre, als „Lehrer“ für die Kinder da zu sein, wenn diese dies wünschen ...

Der „ungefragte Helfer“ ist Teil des Konzeptes der alten Energie, der Energie der Dualität.

In der NEUEN ENERGIE hat der Mensch seine „Opferrolle“ gänzlich abgelegt ...

In der „Zone des Wandels“, wie wir die Zeit des Übergangs von NE zu aE bezeichnen, sollten zielklar Eltern, Erzieher und Lehrer viel mehr Zeit damit verbringen, das zu erkennen, WER/WAS Kinder (und natürlich sie selbst) wirklich sind:

Ein Mensch, der seine „Göttlichkeit“ integriert und hier auf dem Planeten immer mehr auch so lebt.

Der „Himmel“ ist nicht mehr das, wo wir hingehen, um uns mit unserem wahren SELBST zu vereinen, unser wahres SELBST, unsere Seele, unsere Göttlichkeit, kommt jetzt hierher ...

Wir könnten etwa sagen:

Eden auf Erden – das ist die Zeit, wenn die NEUE ENERGIE die alte Energie der Schwingung, der Dualität vollends ersetzt hat ...

Das kann bei dem einen viele Inkarnationen bedeuten, das kann aber auch in dieser Inkarnation bereits stattfinden ... – sofern Sie sich dafür entscheiden ...

Was Sie diesbezüglich für sich selbst entscheiden, kann oder wird wahrscheinlich auch für „Ihre“ Kinder von Vorteil sein ...


   

31.07.13

Was bedeutet „Daseinskreislauf“ für unsere Sicht zu Kindern – als Eltern, Erzieher oder Lehrer?


Frage

 

Ich habe mich oft mit dem Thema „Inkarnation“ befasst. Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass unser Leben nicht mit dem Tod endet ...

Das hat mich als Mutter von 3 Kindern natürlich auch zu der Frage gebracht, was das für meine Haltung und Verantwortung gegenüber meinen Kindern - oder in meinem Beruf - für Konsequenzen haben könnte oder sogar müsste ...?

(Weiblich, Lehrerin, 35, Mutter von 3 Kindern im Alter von 2, 8, 12 Jahren)


Anmerkung: QuantThink – Deutsches Denkzentrum hat - die neue AG „SeinsSinn“ eingerichtet. Diese dort entwickelte neue Methode erweitert erheblich unser derzeitiges DENKEN. Bei SeinsSinn werden unsere DenkGrenzen oftmals überschritten. Auch wenn eine Sichtweise von „Experten“ als „denkunmöglich“ oder als „falsch“ eingestuft werden sollte,  kann dies nicht bedeuten, dass diese Sichtweise als „falsch“ oder „undenkbar“ einzustufen ist. Sie ist einfach nur  anders. Jede andere Wertung ist fragwürdig ... Dennoch bleibt: Der SeinsSinn, den wir unserer Existenz geben, prägt entscheidend unser Denken. Die Methode der AG SeinSinn konnte bereits in vielen Fällen erfolgreich zeigen, wie eine Veränderung der Sicht unseres LebensSinns z.B. zu einem Mehr oder einem Weniger an Freiheit-Souveränität-Leiden-Krankheit-Erfolg-Lebensfreude .... führen konnte.

(Hinweis: Glauben Sie nichts bevor sie es nicht selbst ausprobiert haben!)
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – solche Auszüge aus Mail-Coachings, wie diese geeignet sein könnten, Antworten für ähnliche Situationen zu geben.           


Antwort

 
Sie sprechen hier wohl eines der wichtigsten, aber auch eines der am meisten verdrängten Themen unserer Gesellschaft an.

Zum einen akzeptieren immer mehr Menschen, dass weder die Geburt der Beginn, noch der Tod das Ende unseres Lebens ist.

Zum anderen zieht sich so etwas wie ein „roter Faden“ durch das gesellschaftliche Bewusstsein, genau diese Sichtweise irgendwie, aber recht beharrlich zu ignorieren.
 

Das beginnt bereits in den Monaten vor der Geburt, setzt sich bei der Geburt fort, durchzieht jahrelang (oft lebenslang) das Verhältnis Eltern/Kind und macht auch nicht halt in Kindergärten und Schulen und danach. ...


Fragen Sie sich bitte selbst immer wieder, was bei Ihnen persönlich und was ganz allgemein der Sinn dieses Verhaltens sein könnte. Es muss einen Sinn geben und es ist gut, selbst nach Antworten zu verlangen. Wir meinen tatsächlich verlangen, nicht zögerlich „bittend“, denn die Antworten sind Teil Ihres Ganzen. Sie bekommen diese Antworten immer, und immer sogar von sich selbst, Ihrem SELBST, von dem Sie ein kleiner Anteil sind, weil wir Menschen sozusagen ein Ausdruck unserer Seele sind; ein kleiner Aspekt eines großen Ganzen. ...
 

Beobachten Sie einmal in der Natur die Vielfalt der Arten von Geburt und die Vielfalt der Beziehungen von Mutter/Kind, Vater/Kind, Eltern/Kind und Gruppe/Kind. Die Tiere z.B. organisieren das höchst unterschiedlich. Nehmen Sie nur einige Beispiele, wie  „Frösche“ und vergleichen Sie diese mit Schwänen, oder Schildkröten mit Vögeln oder Elefanten mit Mäusen, usw. Sie werden unschwer erkennen, wie differenziert Geburt, Verantwortung oder dauerhafter Bezug geregelt sein können.
 

Was mag der Sinn sein, dass Menschen es so organisiert haben, wie wir dies vorfinden? Und was hat daran gewirkt, dies genau so erscheinen zu lassen?


Die Evolution, der Verstand, gar „Gott“ oder ähnliche Begründungen dienen uns dazu, uns nicht weiter darauf einlassen zu müssen.
 

Aber das wird nicht gehen, wenn wir uns auf das Konzept „Daseinskreislauf“ einlassen, was wohl angemessen ist.
 

Lassen Sie uns einmal bildhaft in einen solchen Daseinskreislauf einlassen.
 

Nehmen wir an, Sie haben mit Ihrem Partner vereinbart, dass es Zeit wäre, ein Kind zu bekommen. Wir reduzieren uns dabei meist nur auf den biologischen Aspekt, wie Kinder „gezeugt“ werden. Lange vor dieser Zeugung gibt es jedoch auf der nichtphysischen Ebene bereits Wesen, die bereit sind in einen neuen Daseinskreislauf einzutreten, sozusagen wieder zu inkarnieren.
 

Wie unsere Physik inzwischen richtig annimmt, ist das Konzept „Raum und Zeit“ eigentlich nicht gegeben, obwohl wir dies so empfinden und immer noch uns beharrlich danach ausrichten. ...


Die zur neuen Inkarnation bereiten Wesen „planen“ sozusagen im „voraus“ die Erfahrungen, die ihnen ganz bestimmte Ausdrucksformen bieten können. Und sie suchen dafür sozusagen die geeignete Umgebung in der Materie, unserem Planeten.
 

Dazu benötigen sie allerdings eine gewisse Orientierung. Die DNA der Eltern haben damit eine Menge zu tun, denn sie bedeuten die Potenziale der Eltern, in denen diese sich in ihrem Leben entfalten wollten. Die DNA der Eltern wirkt sozusagen als „Antenne“, gibt für die Inkarnationsbereiten so etwas wie eine grundlegende Orientierung ab.

Wohl gemerkt, es sind Potenziale, keine Festlegungen. Hinzu kommt, dass die Eltern inzwischen aus ihren riesigen Potenzialen ihre Wahlen getroffen haben. Leider haben diese Wahlen der Eltern inzwischen eher begrenzenden als entgrenzenden Charakter angenommen, denn die Eltern haben sich im Laufe der Jahre in so etwas Gruppen-oder Massenbewusstsein integriert.

Die Gedanken der Eltern können ebenfalls in der nichtphysischen Welt wahrgenommen werden. Das „Spiel“ ist natürlich noch viel komplexer, aber Sie ahnen bereits jetzt, was Sie persönlich mit Ihrem künftigen Kind zu tun haben werden.


Aber das würde ja bedeuten ....


Ja, es würde bedeuten, dass z.B. ursprüngliche „Verabredungen“ nicht mehr passend sind. „Alte Verträge“ werden dann logischerweise zu Konflikten führen ... Diese sind sozusagen „vorprogrammiert“. Man sieht es daran, dass es einfach zu keiner Harmonie zwischen dem Kind und einem Elternteil (oder auch beiden) kommt. ...

 

Frage:

 

Und woran kann ich das erkennen – und wie damit umgehen ....?     
 

Sie werden es fühlen, es scheint irgendwie nicht stimmig zu sein zwischen (meist) einem Elternteil und dem Kind. Oftmals ist das auch der Grund, einerseits für besondere Verhaltensauffälligkeiten beim Kind, anderseits, warum Eltern sich trennen.

 

 

Frage:


Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Sicht „Daseinskreisläufe“ für Erziehung und Bildung?
 

Zunächst einmal sind Verallgemeinerungen, sozusagen „Standards“ oder Normen ein großes Problem. Das finden wir sowohl in sogenannten Erziehungsratgebern ebenso wie in Bildungsplänen oder Unterrichtsempfehlungen. Man kann einfach keine „Standards“ vorgeben, wenn es keine Standard-Kinder geben kann!

Wen wundert es da, dass Eltern und Lehrer über zunehmende Konflikte mit Kindern berichten.
 

Und dass diese gerade in der letzten Zeit beschleunigt zunehmen, ist wohl nur zu einem unwesentlicheren Teil auf „schlechte Medieneinflüsse“ oder ähnliches zu rückzuführen. Eher scheint das zu wirken, was manche mit „Zeitalter der Neuen Energie“ beschreiben. Die Schwingungen des Planeten werden leichter und das hat offensichtlich Folgen in zwei Richtungen. Einerseits inkarnieren nunmehr die Kinder in Kenntnis solcher Veränderungen und treffen auf Eltern, die noch in den „Alten Energien“ feststecken, und andererseits inkarnieren Wesen, die bisher noch nie inkarniert sind auf diesem Planeten, gerade weil sich die Schwingung verändert hat.

Das hat zur Folge, dass die Bereitschaft zur „Integration“ (besser Anpassung) weniger gegeben ist und auch, dass diese Kinder einfach anders sind. Anders in dem Sinne, dass sie „Wahrheiten“ der Eltern als das erkennen, was sie eigentlich sind: Keine „echten“ Wahrheiten, sondern nur Glaubensmuster oder Konventionen. Und wenn solche Glaubensmuster eher Leid als Freude nach sich ziehen, sperren sich die Kinder ganz einfach, solche Glaubensmuster zu akzeptieren. ...


Nun wäre es nicht förderlich, diese Kinder zu Verhaltenstherapeuten zu schicken oder gar durch Medikamente „ruhig zu stellen“. Das mag vielleicht sogar „erfolgreich“ aussehen, wird aber die Konflikte später umso mehr aufbrechen lassen, was bis zur Trennung von den Eltern führen kann. ...
 

Begreifen wir solche Kinder als Chance für unseren eigenen Weg, wird alles viel leichter und einfacher. Oftmals sind wir selbst – Eltern - recht festgefahren in unseren/ihren Ansichten und auch Tätigkeiten.

Lassen Sie uns das am Beispiel Gesundheit erläutern. Die meisten Eltern glauben an Krankheiten. Das ist so ein „Standard“, der keinen Nutzen verspricht, aber hoch wirksam ist, denn unser Glaube versetzt bekanntlich „Berge“. Dahinter stecken (mindestens) die Faktoren „Angst“ und „Opferrolle“. Das beginnt schon mit so etwas wie Untersuchungsroutinen und festgefügten Impfrhythmen im Kleinkindalter. Man nennt sie zwar „Vorsorge“, aber in Wirklichkeit deutet das doch „Angst“ an. ...


Die „Neuen Kinder“ (man spricht so beginnend ab den 90 ziger Jahren und besonders seit 2007) wissen, dass alles letztlich nur eine Form von Energie ist, folglich auch „Krankheit“. Und wenn man Energie blockiert, tritt dies im Körper als Krankheit in Erscheinung. Nicht Bakterien oder Viren sind das Problem, sondern Energieblockaden. Macht also wenig Sinn, das „zu bekämpfen“, was lediglich die „Umsetzer“ sind. Viele dieser „Neuen Kinder“ bringen dieses Wissen mit und wundern sich, wenn ihre Eltern z.B. ständig „Desinfektion“ und „ständiges Händewaschen“ einfordern. ...


Beobachten Sie einmal, wie unbekümmert Kinder mit Schmutz und Dreck umgehen – quasi folgenlos für die Gesundheit. Aber dann kommen die alten Glaubensmuster der Eltern, Erzieher, Lehrer, Fernsehen, etc. hinzu. Und genau diese „verunsichern“ auf Dauer die Kinder, die sich jetzt anpassen – und beginnen langsam zu akzeptieren, dass sie krank werden können. Und? Natürlich werden sie krank. Und das Komische: Die Eltern „triumphieren“, „das haben wir doch gleich gesagt“. ...


Der bekannte Begriff dazu? Die sich selbst erfüllende Prophezeiung!

Wäre es nicht schön, die Kinder zu beobachten und von oder mit ihnen zu lernen, statt sie in das einzupassen, was wir meinen, dass es funktioniere, aber wissen, dass es das nicht wirklich tut. ...

Wir sind sicher, dass ein solcher Weg viel Sinn macht, denn weder anpassen (für die Kinder), noch „weiter so“ (bei den Eltern) ist für unser gemeinsames Leben nützlich. ...

Keine einfache „Arbeit“ für Eltern, Erzieher oder Lehrer – aber eine lohnende Sichtweise – zumindest um sie auszuprobieren. ...

 SCr        

  

 

 

08.07.13

Der Titel einer Prinzessin kann schön sein, aber auch manchmal ganz schön streßig ...

Frage

Ich gehöre zu der Gruppe von Menschen, die man als „Adel“ bezeichnet. Eigentlich könnte ich ob meines Ansehens, was diese Gruppe in vielen Bereichen der Gesellschaft genießt, zufrieden sein Eher fühle ich mich jedoch eingeschränkt, denn wenn ich – fern von allen Konventionen – mich in der Gesellschaft bewege, werde ich ständig angesprochen, will man Autogramme, stellt man mir Fragen, belagern mich Journalisten ... Was könnte ich tun, um das zu tun, was mir Freude macht, ohne mich ständig diesen „Belastungen“ aussetzen zu müssen? Manchmal möchte ich einfach so frei sein können, wie ich es gern hätte ...

(Weiblich, Prinzessin, 41)

Anmerkung: QuantThink – Deutsches Denkzentrum hat - auf Wunsch zahlreicher NetzwerkPartner  die neue AG „SeinsSinn“ eingerichtet. Diese neue Methode erweitert erheblich unser derzeitiges DENKEN. Bei SeinsSinn werden unsere DenkGrenzen weit hinausgeschoben bzw. sogar oftmals überschritten. Auch wenn eine Sichtweise von „Experten“ als „denkunmöglich“ oder als „falsch“ eingestuft werden sollte,  kann dies nicht bedeuten, dass diese Sichtweise als „falsch“ oder „undenkbar“ einzustufen ist. Sie ist einfach nur  anders. Jede andere Wertung ist fragwürdig ... Dennoch bleibt: Der SeinsSinn, den wir unserer Existenz geben, prägt entscheidend unser Leben. Die Methode der AG SeinSinn konnte bereits in vielen Fällen erfolgreich zeigen, wie eine Veränderung der Sicht unseres LebensSinns z.B. zu einem Mehr oder einem Weniger an Freiheit-Souveränität-Leiden-Krankheit-Erfolg-Lebensfreude .... führen konnte.
(Hinweis: Glauben Sie nichts - probieren Sie es einfach selbst einmal aus!)

Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – solche Auszüge aus Mail-Coachings, wie diese geeignet sein sollten, Antworten für ähnliche Situationen geben zu können.           


Antwort

Beginnen wir mit einer einfachen, aber wohl überraschenden Frage: „Warum haben Sie gewählt adlig zu sein?“

Vielleicht denken Sie, wie die Mehrheit der Menschen, dass Sie so „zufällig“ in ein Adelshaus geboren wurden, nichts mit Ihrer Lebensplanung zu tun hätten. Nein, Leben ist nicht nur immerwährend, sondern auch von Inkarnation zu Inkarnation gestaltbar.

Das mag für den Adel ein großes Problem sein, denn dann wird es spannend mit dem „Erbadel“, denn den gäbe es wohl so – wie gern angenommen – nicht.

Natürlich wäre – dem Willen Ihrer Eltern folgend – ein Nachkommen geboren, aber der oder die ist immer ein Wesen, das nach solchen Erfahrungen sucht, wie sie ein Adelshaus bietet.

(Es lohnt sich, der Frage nachzugehen, warum die Bibel bis 555 die Inkarnation erwähnte und fortan – auf Intervention des Kaisers - „begradigte“)

Also anerkennen Sie bitte für sich, dass das Ihre Wahl war. Und nun gehen Sie der Frage nach, warum oder weshalb Sie so wählten. Sie haben – wie alle – in den zig Inkarnationskreisläufen auf diesem Planeten natürlich auch ganz andere Lebensabläufe schon gewählt. Die meisten von uns haben auch schon (mindestens) ein „Adelsleben“ gehabt oder werden sich noch eines auswählen – wenn sie es ihrer Meinung nach benötigen, um entsprechende Erfahrungen zu machen.

Stellen Sie sich bewusst diese Frage nach dem „WARUM“ – und Sie, werden Antwort erhalten, auch wenn nicht immer sofort. Das muss keine „Stimme“ sein, das ist wahrscheinlich eher ein Gefühl, das Sie in irgendeiner Situation haben oder ähnlich.

Fragen Sie nicht von der Position des kleinen menschlichen Ich aus, sondern aus der Position dessen, der Sie wirklich sind: Ein machvolles SELBST.

Übrigens: Ihrem SELBEST ist es egal, ob Sie Erfahrungen als Adlige oder als Bettlerin machen, Ihr Selbst liebt Sie immer und liebt nur den Ausdruck. Und jede Erfahrung ist Ausdruck ...

Warum dann nicht die Erfahrung einer Prinzessin voll und ganz akzeptieren und das zum Ausdruck bringen?

Das heißt nicht, in den menschlichen Konventionen, dem Massenbewusstsein, stecken zu bleiben. Sie haben die Fähigkeit, voll umfänglich Gestalter Ihres Lebens zu sein. Warum nicht dann Ihr eigenes Bild einer (neuzeitlichen) Prinzessin kreieren. ...

Übrigens: Wahre Schöpfer – und das können wir eigentlich alle – sind keine Nachahmer, sondern sind Kreatoren, sie kreieren und gestalten die Welt, wie es ihnen Freude bereitet. Wenn Sie so verfahren, bewusst sich für etwas entscheiden und anderes loslassen, werden Sie ein erfülltes Leben führen, ganz „lebensplangemäß“. Sie müssen übrigens nicht jede Entscheidung physisch erfahren. Das ist der mühevolle alte Weg der Vergangenheit.

Moderne Lebensgestalter imaginieren (nicht nur visualisieren) eine Situation, gehen dort mit allen ihren Sinnen hinein, erleben sie sozusagen vorweg und achten auf ihre Gefühle (nicht jedoch die Emotionen des Verstandes). Sie werden danach wissen, was zu Ihnen gehört und was (z.Z.) nicht. ... 


Frage:

Und was ist, wenn ich mich verändere und dadurch Schwierigkeiten mit meiner Familie oder meinen Freunden bekomme ...?

Damit sollten Sie rechnen, vor allem, wenn diese Freunde ihr Leben so führen, wie bisher.

Sie müssen jetzt selbst entscheiden: Was ist Ihnen wichtiger – Ihre Entwicklung oder deren „Freundschaft“?

Das ist wohl die größte „Falle“, gerade im Kreis der Adligen. Fragen Sie  sich: Lebe wirklich mein Leben oder lebe ich eher deren Leben, begrenzt durch Konventionen und von Menschen definieren Reglements.

Der einzig erfüllende Weg heißt: Lebe DEIN LEBEN, achte zuerst auf dich SELBST.

Und wenn nicht? Eigentlich auch kein Problem, Sie haben ja weitere Chancen, weitere Daseinskreisläufe –wenn Sie das wollen. ...

Haben Sie einfach Vertrauen in Ihr SELBST. Das ist kein „Selbstvertrauen“, wie es in so etwas wie modernen „Lifestyle-Coachings“ angeboten wird, denn dort geht es eigentlich nicht um das wahre SELBST, sondern um das menschliche ICH. Das wahre SELBST urteilt z.B. oder wertet nicht; das menschliche ICH tut genau solches jedoch unablässig. ...

Also: Eine „Moderne“ Prinzessin akzeptiert die Situation voll und ganz. Und wenn sie die Situation nicht mehr mag, entscheidet sie sich für Veränderung – und verändert sich dann, unabhängig davon, was andere sagen oder meinen, oder was menschlich gemachte „Adels-Regeln“ dazu festschreiben ...


  


15.06.13

Warum es Sinn machen könnte, dass unsere Kinder unser Unternehmen fortführen ...


Frage

 

Ich habe zwei Kinder im Alter von 8 Jahren und 15 Jahren. Beide haben keine Lust „auf Schule“. Und nach ihrem Beruf gefragt, wechseln diese Vorstellungen fast täglich. Ich habe oftmals Angst, wenn ich an die Zukunft meiner Kinder denke. Dabei will ich doch nur, dass sie einen Beruf haben, der ihnen Sicherheit bietet und ein gutes Einkommen... Und natürlich wünsche ich mir auch, dass mindestens eines der beiden Kinder später einmal unser Unternehmen übernehmen wird ...

 

(Weiblich, Geschäftsführende Gesellschafterin im eigenen mittel-ständischen Dienstleistungs-Unternehmen, 37)

 

Anmerkung: QuantThink – Deutsches Denkzentrum hat - auf Wunsch zahlreicher NetzwerkPartner  die neue AG „SeinsSinn“ eingerichtet. Diese Arbeit erweitert erheblich unser derzeitiges DENKEN. Bei SeinsSinn werden unsere DenkGrenzen weit hinausgeschoben bzw. überschritten. Auch wenn eine Sichtweise von zahlreichen Menschen oder Organisationen als „denkunmöglich“ oder als „falsch“ eingestuft werden sollte,  heißt dies nicht, das sie deshalb auch allgemein als „falsch“ oder „undenkbar“ einzustufen ist. Wir ahnen, wie sehr unser SeinsSinn  unser Denken und damit unser gesamtes Lebenbeeinflussen kann.... Die Arbeit der AG konnte bereits in vielen Fällen erfolgreich zeigen, wie eine Veränderung der Sicht unseres LebensSinns z.B. zu einem Mehr oder einem Weniger an Freiheit-Souveränität-Leiden-Krankheit-Erfolg-Lebensfreude .... führen konnte. (Probieren Sie es doch einfach selbst einmal aus!)

 
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – Auszüge aus einem Mail-Coaching, die für ähnliche Problemlösungen Sinn machen könnten ...

  

Antwort

 
Machen Sie sich bitte bewusst, dass Ihre Annahme zum LebensSinn eines Menschen, lediglich eine Möglichkeit von vielen, vielen Annahmen ist. Sie könnte auch ganz anders aussehen, wenn Sie durch andere Glaubensmuster geprägt worden wären.

Und was wäre, wenn es im eigentlichen Sinne so etwas wie einen Lebenserfolg für den Menschen – also auch für Sie und Ihre Kinder – gar nicht geben würde, sondern dies nur eine „Idee“ von uns Menschen wäre?

 

Für uns macht Sinn es etwas so zu sehen:

 

  • Das Prinzip des Lebens ist FREIHEIT
  • Der Grund des Lebens ist ENTFALTUNG
  • Das Ziel des Lebens ist FREUDE

 

Sehen Sie bitte dass in unseren Annahmen Nichts enthalten ist, was sich konkret auf bestimmte Eigenschaften, Kenntnisse oder Handlungen bezieht. Sie sind so etwas wie Prinzipien, vielleicht auch eine Art Gesetzmäßigkeit für ein erfülltes Leben...

 

Da Leben immerwährend ist, befinden wir uns sozusagen in einem Daseinskreislauf fortwährender Inkarnationen.

Und was wäre dessen Sinn, der Sinn von Inkarnationen? Eigentlich nichts anderes als das „Spiel der Seele“, zur Ausdehnung und zur Erfahrung dessen, „Was Ich Bin“.

 

Lassen Sie uns gleich zu einem der zentralen Grundprobleme der Menschen kommen. Wir nennen es Identifikation. Das führt uns zu der Frage: „Als was sehen wir uns?“

 

Wir können uns in eine Art „Opferrolle“ begeben, die je nach Intensität, von totaler Machtlosigkeit geht und bis an den Punkt reichen kann, wo wir den letzten Schritt verweigern, die umfassende „Schöpferrolle“ zu übernehmen. An diesem Punkt wird dann gern „Gott“, „Fügung“ oder „Evolution“ bemüht.

 

Dies ist der Punkt, an dem inzwischen zahlreiche Menschen stehen, vor allem solche, die mit dem von Religionen gesendeten Gottes-Bild unsicher geworden sind.

 

Die überwiegende Zahl der Menschen mag offensichtlich eine weitgehende Selbstverantwortung nicht und ist mehr oder weniger darin „gefangen“, dass ihr Leben etwas mit  „Bewährung und Fügung“ zu tun habe, es so etwas wie eine regulierende Macht gäbe, der man gefällig zu sein habe und dessen Regeln man kennen und befolgen müsse....

 

Wir wollen das hier nicht vertiefen, empfehlen jedoch selbst sich „hinein zu fühlen“, welcher der Gedanken Ihnen mehr Kraft und Erleichterung bringt. Lassen Sie einfach mal Ihr Gefühl antworten – Sie werden sehen, wie gut diese „Sprache“ tut. ...

 

Die Antwort auf Ihre „Sorgen“ wäre eigentlich recht einfach: Hören Sie einfach auf, sich Sorgen zu machen, denn Ihre Kinder sind wesentlich mehr, als Sie zu denken bereit sind. Sie führen genau das Leben, was für Sie – zumindest auf einer tieferen Ebene – genau das „richtige“ ist. Kommen Sie aus der Rolle von „Mitleid“ und „Helfen“ heraus, legen Sie die „kühne Annahme“ ab, für Ihre Kinder Verantwortung zu haben ...

 

Wir wissen aus unseren Erfahrungen, dass die meisten Menschen mit solchen Antworten (noch) wenig anzufangen wissen. Für sie „spielt“  das Programm „Massenbewusstsein“, „Dualität“ und „Karma“ eine zentrale Rolle. Sie vermögen ganz einfach die eigenen „Denk-Grenzen“ so leicht nicht zu überschreiten. Dass dem so ist, dafür sorgt auch unser eigener Verstand, der über die sehr nutzvolle Funktion eingerichtet wurde, zu urteilen, zu analysieren, zu bewerten. Und wie tut er das? Er greift auf das zurück, was ihm bekannt ist, z.B. das, was in der Gesellschaft konsensfähig ist, was vielleicht dem entspricht, was den derzeitigen wissenschaftlichen Annahmen entspricht. ...

Dass das Leben nicht mit dem Tode endet (folglich auch nicht erst mit der Geburt beginnt), das sind inzwischen viele Menschen bereit zu glauben; mehr jedenfalls, als diese es öffentlich kund zu tun bereit sind.

 

Da wir wissen, dass dies auch Ihrer Annahme entspricht, bauen wir gern darauf auf, um Antworten zu geben, die Sie in Ihr Leben integrieren können, Ihnen sozusagen Nutzen versprechen.

 

Als Sie sich entschlossen, Ihren heutigen Kindern deren Inkarnation zu ermöglichen (auch dort ist „Zufall“ kaum angebracht), hatten Sie bestimmte Vorstellungen, wie diese sein sollten, was diese mit Ihrer Unterstützung erreichen könnten, usw.

 

Sie waren beide Elternteile bereits zu diesem Zeitpunkt auf der Spur, ein erfolgreiches Leben als Unternehmer und Unternehmerin für sich zu realisieren. Das alles war natürlich – weil es in den nichtphysischen Ebenen so etwas wie ZEIT nicht gibt – auch den Wesen bekannt, für die das „In-Erscheinung-treten“ bei Ihnen genau das richtige Elternhaus für diese Kinder zu sein versprach. Vereinfacht ausgedrückt: Sie hatten das „Profil“, das für die neuen Wesen interessant und stimmig war, um ihren Lebensplan zu realisieren. Wohlgemerkt, Ihre Kinder trafen die Entscheidung. Sie, die Eltern waren bereit, das zu akzeptieren.

 

Wäre dem nicht so gewesen, wären genau diese beiden Wesen nicht bei Ihnen inkarniert. Natürlich hätten Sie dann auch zwei Kinder „geboren“, aber deren Lebensplan wäre ein ganz anderer gewesen...

 

(Wir wissen, wie schwer sich Eltern gerade mit diesem Gedanken tun, aber es ist wichtig, ihn zumindest einen Moment zulassen zu können, weil sich dann Vieles quasi von selbst erklärt ...)

  

Wenn Ihre Kinder einen Lebensplan hatten, der sich im Kontext Ihrer eigenen Wünsche bewegt, dann können Sie relativ sicher sein, dass zumindest eines von beiden Kindern eine akzeptable Unternehmensnachfolge gewährleistet, wobei „akzeptabel“ stets auch aus der Sicht der Inkarnierten zu sehen ist. ...

 

Es kann aber auch gänzlich anders sein, und das erfahren zahlreiche Eltern in Unternehmerberufen: Die Kinder nutzen die Inkarnation, um zu erfahren: Dass z.B.

  • das Führen von Menschen,
  • die Übernahme von Verantwortung für viele Menschen,
  • Menschen anzuweisen, etwas zu tun, was sie eigentlich überhaupt nicht tun wollen,
  • von Menschen etwas zu erwarten, was nicht deren Lebensfreude fördert, usw.

eben nicht das ist, was sie anstreben. Sie wollen sozusagen wissen, wie es ist, etwas zu tun, was man eigentlich nicht will ...

 

Auch in solchen Fällen macht die Inkarnation in einen Unternehmerhaushalt für diese Wesen durchaus Sinn, auch wenn solche Lebenspläne, die Eltern schier zur Verzweiflung bringen könnten....  

 

Sie müssen jetzt wohl eine wichtige Entscheidung treffen:

 

  • Geht es Ihnen um Ihre eigenen Interessen, oder stehen die Kinder wirklich im Vordergrund, wie Sie bisher das gesehen haben?

 

Wenn Sie Ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen, ist das genauso „richtig“ oder „falsch“ wie, die Interessen Ihrer Kinder im Vordergrund zu sehen.

 

„Aber Eltern haben doch Verantwortung für das Leben ihrer Kinder“, so lautet wohl das gängige Begründungsmuster in unserer Gesellschaft. Und Eltern, die das nicht so sehen, geraten leicht in die Kritik dieser Gesellschaft.

 

Aber Achtung: Sehen Sie dies bitte einen Moment aus der Perspektive Ihrer „Kinder“ – vor deren Inkarnation ... Sie wissen, was wir meinen ...

Entweder, Sie gestehen diesen Lebewesen zu, relativ genau zu überblicken, was sie wollen, oder Sie sprechen ihnen diese Fähigkeit ab, dann halten sie diese Wesen für „unfähig“ oder „dumm“ ...  Wofür entscheidet sich Ihr Gefühl? ...

 

Frage

 

Würde das heißen, dass Eltern überhaupt keine Verantwortung für das Leben ihrer Kinder haben?

 

Antwort:

 

Ja – und Nein. Das, was wir auf diesem Planeten als „Verantwortung“ bezeichnen, berücksichtigt wohl nur einen recht kleinen Anteil von dem, wie Leben wirklich „spielt“. Auf tiefster Ebene sind wir alle reines Bewusstsein, sozusagen ein „beseeltes Wesen“. Dort ist alles in „Ordnung“, gibt es weder „richtig“ oder „falsch“. Die Seele akzeptiert jede Erfahrung, urteilt nicht, analysiert nicht.

 

Erst auf der menschlichen Ebene entwickelt sich dies zu einem „Programm“, werten wir mittels unseres Verstandes. Dann wird eine Entscheidung, eine Handlung, werten definiert. Die Seele akzeptiert. Sie kann dies „locker“ tun, weil sie nur Wert auf Erfahrung legt. Und die steckt sowohl im „Leid“ wie auch in der „Freude“. Beides ist gleichermaßen angemessen, auch wenn wir Menschen das nicht so sehen wollen ...

 

Seele und Geist der „Erwachsenen“ und Seele und Geist der „Kinder“ sind völlig frei, in der für sie angemessenen Wahl einer Erfahrung.

„Eltern“ könnten nur dann – auf tieferer Ebene - „Verantwortung“ haben, wenn sie die „Macht“ hätten, die Freiheit eines Wesens zu beeinflussen. Dies geht aber nur dann, wenn die anderen Wesen dies zulassen oder das wünschen.

 

Das, was Eltern als „Verantwortung der Menschen gegenüber Menschen“ sehen, macht nur Sinn, wenn der Mensch in eine „Opferrolle“ gebracht wird. „Eltern“ sind gut beraten, nicht nur verstandesmäßig „ihre“ Kinder zu sehen, sondern sich mehr von ihren eigenen Gefühlen leiten zu lassen. ...

 

Aber diese Sichtweise ist noch nicht sehr ausgeprägt, die Wissenschaft von der Seele (wie sich die Psychologie gern selbst definiert), scheint eine Seele irgendwie gänzlich zu ignorieren. ...

 

 

Frage:

 

Was könnte ich dennoch tun, um für meine Kinder ein angenehmes Leben zu schaffen?

 

Antwort:

 

Erkennen Sie zunächst an und akzeptiere, dass Ihre Kinder recht genau wissen, was sie wirklich wollen; auch dann, wenn es Ihnen nicht gleich einleuchtet.

 

Gib Ihnen Chancen und Möglichkeiten, das zu tun, was ihnen Freude macht.

 

Unterstütze sie Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen, ermuntere sie, Entscheidungen zu treffen, sich nicht einfach „treiben“ zu lassen.

 

Erkläre ihnen, warum eine „Opferrolle“ wenig Sinn macht und bringe ihnen nahe, dass – auf einer tieferen Ebene – alles, was in ihr Leben tritt, letztlich von ihnen selbst erschaffen wurde. Bleibe bei dieser Position, auch wenn die „Kinder“ das (zunächst) nicht akzeptieren wollen oder können.

 

Einfach gesagt: Sei der Meister oder die Meisterin des eigenen Lebens, denn diese „Vorbildfunktion“ ist wichtiger als alle Worte. ...

 

Und wenn die Kinder nun nicht von Anfang an dazu neigen, euer Unternehmen zu übernehmen, dann zeigen Sie Ihnen, wie Sie selbst Freude daran haben, eine gute und erfüllt Unternehmerin zu sein, vor allem eine, die mit „Leib und Seele“ etwas selbständig unternimmt und dabei kreativ und sehr zufrieden damit ist, sein eigener und freier„Boss“ zu sein. ...