Neuer Motor des Wandels

Kaum ein Mensch scheint wirklich mit seinem Leben zufrieden zu sein. Menschen wissen recht genau, was sie n i c h t wollen. Fragt man sie jedoch, wie ihr „Traum“ oder ihre „Bilder“ von einem Planeten sind, auf dem sie gern wohnen und leben wollten, tritt so etwas wie eine Irritation ein. Sie scheinen wenig geübt in dem zu sein, was man "Ziel-Klarheit für die eigene Zukunft“ nennen könnte. Eine der Ursachen liegt sicherlich darin, dass sich so etwas wie eine „Kultur der Entantwortung“ durchgängig in unserer Gesellschaft ausgebildet hat. Das hat durchaus seine Vorteile, für die Gruppen, die davon gut leben. „Wir machen das schon für Sie“ – heißt letztlich nichts anderes, wie, den Menschen in einer „Opferrolle“ zugunsten der eigenen Interessen festzuhalten. - Im tieferen Sinn handelt es sich dabei stets um „Kontrolle“ …So ist Leben jedoch nicht gemeint und führt deshalb zu einem Ergebnis von noch mehr Unzufriedenheit. Mehr Informationen, mehr Konsum, mehr Hektik – mehr Ablenkung – hilft nicht diese Unzufriedenheit wirklich aufzulösen. Unzufriedenheit ist nur eine Stufe auf dem Weg zur Sinnlosigkeit … Mehr und mehr Menschen beginnen sich „auszuklinken“, begeben sich auf die Suche nach einem „anderen Leben“. Das ist der Punkt, an dem „EDENWAYS“ beginnt.

Wie genau soll diese NEUE Welt aber aussehen, welches sind die Muster und Konzepte, denen Menschen gern folgen würden, in ihrer Sehnsucht nach einem Leben in Erfüllung? Bisher bedurfte es für einen Wandel auf unserem Planeten der unterschiedlichsten „Missionierungs-Feldzüge“, von Parteien, Regierungen, Kirchen, usw., sogar Kriege wurden geführt. Das ist jetzt anders. In dem, was allgemein als Neue Zeit oder Neue Energie genannt wird, bedarf es dieser „Veränderungs-Methoden“ nicht mehr. Was es jetzt bedarf sind Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Um das zu können, müssen sie jedoch zunächst die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.Solche Menschen sind in Verbindung mit ihrer wahren Kraft, der Kraft ihres Ursprungs. Und diese Kraft ist so stark, dass daraus die neuen Bewusstseinsfelder entstehen, in die andere eintreten können. Mittels dieser „Rückverbindung“ zu sich selbst, werden auch die neuen „Konzepte“ vorbereitet, die diese „Bewusstseinsfelder“ mit „Leben erfüllen“. Menschen, die bereit sind für eigenen Wandel, scheinen plötzlich genau zu wissen, was zu tun ist, um daraus ein EDEN auf Erden entstehen zu lassen. Kurzum: Am Anfang steht das SEIN – ihm folgt das intuitive WISSEN – und daraus ergibt sich stimmiges TUN. QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.

26.11.12

Erfolgreiche Arbeit mit der NEUEN ENERGIE ...


Frage

 
Viele sprechen inzwischen von „Neuer Energie“

Gibt es das tatsächlich – und was genauer hat man darunter zu verstehen?

 

Antwort

 

Die Energie der Dualität war bisher die einzige Energieform  dieses Planeten. Sie war eine Energie der Schwingung  und „nährte“ sich sozusagen aus dem, was man als „Plus-Minus, Hell-Dunkel, weiblich-männlich, usw. erfahren konnte. Dazu gehören auch die Konzepte von „Yin-Yan“, „gut-böse“, „hoch-tief“, gesund-krank, reich-arm, usw.
 
Jeder konnte es jederzeit erfahren, wie diese Energie der „Polaritäten“ wirkte. Wenn jemand mit Kraft gegen einen Stein drückt, dann „drückt der Stein“ quasi mit entsprechender Kraft zurück. Erfahren wird das als Widerstand.
 
Man kann es auch die Energie der „Zwei“ nennen. Diese Energie war stets linear,  eines baute sich auf dem anderen auf. Das macht sie zugleich so berechenbar, für viele verband sich damit „Sicherheit“ (im Sinne von bekannt), sie ist bzw. war jedoch alles andere als sicher.
 
Die Energie der „Zwei“ ist Schwingung. Die Energie der „Zwei“ beruht auf dem Prinzip der Reibung der Kontraste. Diese Kontraste waren sozusagen immanenter Teil der Dualität. Die notwendige Ausgewogenheit in dieser „Kontrast-Welt“ erforderte, dass z.B. es nicht nur „Hell“ geben konnte. Sein „Widerpart Dunkel“ musste es ebenso geben (auch wenn wir dies nicht gern akzeptieren wollen...
 
Mit dem Jahr 2012 verbanden viele Menschen sowohl Hoffnung wie auch Katastrophe (Apokalypse). Es ist Hoffnung, denn das, was sich mit 2012 verband ist bereits 2007 erfolgt: Es gibt das, was als „NEUE  ENERGIE“ bezeichnet wird.
 
Man spricht von der Energie der „VIER“, die alles integriert – Zukunft, Vergangenheit – sofern man dies wählt.
 
Wir haben bei QuantThink sehr interessiert und vorurteilsfrei seit mehreren Jahren inzwischen experimentiert. Die Ergebnisse sind mehr als all das, mit dem wir inzwischen gearbeitet haben.
 
Wo hatten wir besondere Probleme am Anfang? Wir sind immer wieder in den „Verstand“ abgerutscht. Erst als es uns gelungen ist, den Verstand anders zu integrieren, waren die Ergebnisse da.
 
Die „Arbeit“ mit der NEUEN ENERGIE ist im Grunde einfach, jedoch nicht leicht, weil der Verstand stets bemüht ist, seine „alte Rolle“ zu bewahren, die ihm zu Recht in der Dualität zustand: Die Rolle der Kontrolle.
 
In der NEUEN ENERGIE bedarf es dieser Kontrolle nicht mehr. Was jetzt erforderlich ist, baut auf Vertrauen – Integration – Akzeptanz –Selbstliebe, usw. auf, besonders zu akzeptieren, dass der Mensch mehr ist, als er bereit ist, bisher für sich zu anzunehmen.
 
Da QuantThink auch in der (noch bestehenden) Dualität wirkt, sind wir inzwischen quasi auf zwei Ebenen tätig: Die Ebene der NEUEN ENERGIE und der Ebene der „Alten Energie“. Das sind keine Wertungen, aber sie funktionieren gravierend anders.
 
Wichtige Voraussetzung, um mit der NEUEN ENERGIE zu arbeiten: Man muss dies bewusst wollen … und sich entscheiden. Beides zugleich – so unsere „harten“ Erfahrungen wird nicht funktionieren und verursacht eine Menge Probleme (darüber werden wir an anderer Stelle berichten)  
 

06.11.12

Was heißt MACHT?

Frage:


Was ist mit „MACHT“ wirklich gemeint? - Denn der Begriff „Macht“ hat irgendwie einen „faden“ Beigeschmack.

 
Es ist nicht das, was man gemeinhin unter „Macht“ in unserer Gesellschaft versteht. Der derzeit verwendete „Macht“-Begriff ist ein „Spiel“ des „ich“, aufbauend auf einem großen Schutzbedürfnis. Auch spiegelt es Mangelbewusstsein wider: „Du hast etwas, was ich nicht habe oder selbst nicht haben kann“….
 

„Machtausübung“ oder „Machtbewusstsein“ baut stets auf einer Über- und Unterordnung auf. Die Rechtfertigung zur „Machtausübung“ wird darin gesehen, anderen – mit einer irgendwie gearteten Begründung versehen – den eigenen (also einen fremden) Willen aufzwingen zu können.



Das ist die „Macht“, die wir kennen, und die sich so – oder ähnlich – in allen Facetten äußert, gleich in welchem Teil dieser Gesellschaft man schaut..
 

Ob das „gut“ oder „schlecht“ ist, ist nicht unsere Frage. Das wäre Wertung und Urteilen, was ein weiteres gern aufgeführtes „Spiel“ auf dem Planeten ist.



Sicher ist jedoch, dass die einen dies mögen und die anderen dies ablehnen, und alle meinen, dass das SINN macht. Sinn für wen? Sinn warum? Und wer definiert den SINN?


Eigentlich ist dieses „Macht-Spiel“ nichts anderes als eine „Übereinkunft“ der Menschen. Und doch scheint es tiefer zu gehen, es scheint  „Anleihe“ zu nehmen, die bis in „Alte Schriften“ gehen, in denen dieses „Macht-Spiel“ dann im Verhältnis zu „Gott“ eine Rolle spielt.



Interessant sind die verschiedenen Versuche, die Macht zwischen den Menschen zu rechtfertigen. Diese können jedoch nur halbwegs plausibel sein, und nur wenn man annimmt, dass wahrhaft Unterschiede zwischen Menschen bestehen.


Aber bestehen diese wirklich. Vielleicht biologisch, vielleicht intellektuell, aber auch darüber hinausgehend?



Dies drückt sich dann In Begriffen aus wie: „Die Natur hat das so vorgesehen“ oder „wenn Gott es anders gewollt hätte“ … dann – ja, was dann eigentlich?



Was wir als „Macht“ bezeichnen, ist nicht konstant. Keiner kann auf Dauer sich eines anderen „bemächtigen“, weder ein Staat, noch eine Regierung oder was auch immer. Früher oder später „kippt“ jede „Macht“ …



Wir erkennen, dass „Macht“ und Begriffe wie Selbstvertrauen, Selbstverantwortung, Selbstentfaltung viel miteinander zu tun haben. Der „Mächtige“ scheint mehr davon zu haben als der „Machtlose“ oder der mit „weniger Macht“.


Aber welche „Macht“ übt der oder die  „Mächtigere“ eigentlich aus. Die eigene natürlich. Und der oder die andere? Auch die eigene, nur scheint er oder sie davon weniger einbringen zu können oder zu wollen.



Die wirkliche „Macht“ – sofern man dann den Begriff „Macht“ überhaupt verwenden kann, übt das aus, was man als „Macht der Quelle“ oder „Macht der Urkraft“ (der auch Gott) bezeichnen würde.



Schauen wir uns das Universum an, die Sterne, die Gravitation, die Entscheidung über Leben und Tod … das scheint – im Gegensatz zu den „irdischen Spielen“ wahrhaft machtvoll zu sein. Da wirkt Dauerhaftigkeit, totale Verlässlichkeit und Präzision. Selbst der Tod wird „ehrfurchtsvoll“ aber ängstlich (machtunterworfen) akzeptiert…



Alle Menschen scheinen diesbezüglich irgendwie „total machtlos“ zu wirken. Dem gegenüber wirken unsere menschlichen Machtspiele geradezu amüsant und vorläufig.

 

Aber auf diese „amüsante Macht“ bauen wir Generation für Generation immer wieder neu auf und fragen nie nach dem SINN des „Spiels“.

 

„Das ist halt so“, „alle sind eben auch nur Menschen“, „das Leben muss weitergehen“.

 

Wir sind hier nicht stehen geblieben und haben weitergeforscht, auf der Suche nach einem SINN dieses „Pseudo-Macht-Spiels“, das für alle an einem gleichen Punkt endet, dem Tod.

 

Ob das je mit dem Instrument zu lösen wäre, das diese „Macht-Spiele“ so phantastisch gestalten kann, dem Verstand oder Intellekt, hatten wir Zweifel, wenn man die ernüchternden Ergebnisse anschaut, die fast dahin führen können, unsere Art „auszulöschen“.

 

Wer heute mit jüngeren Menschen über so etwas wie den „2. Weltkrieg“ spricht, stellt oft völliges Unverständnis fest. Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, dass sie sich an so etwas beteiligen könnten. Sie würden schon deshalb sich nicht an so etwas beteiligen wollen, weil sie viel zu viel verändern oder aufgeben müssten.

 

Aber gleichwohl sind sie aktive Teilnehmer an anderen „Macht-Spielen“, die ähnlich laufen, nur aber subtiler daher kommen und meist nur begrenzte Wirkung zeigen.

 

Wohl gemerkt, wir sind nicht der Auffassung, dass Lösungen zur Qualität der „Macht“ lediglich auf Verstandesebene zu bewältigen sind.

 

Wie könnte es aber anders als über den Verstand geregelt werden?

 

Der Verstand ein „Gegner“, wie manche meinen und versuchen ihn mit den tollsten Konzepten auszuschalten, zumindest vorübergehend, was auch kaum zu gelingen scheint.

 

So jemand wie Eckhard Tolle hat uns zu der interessanten Konzeption des  JETZT geführt. Denn alles geschieht eigentlich in diesem JETZT. Aber der Verstand ist nie in diesem JETZT, er ist entweder in der Vergangenheit oder der Zukunft. Aber nur in diesem JETZT liegt Kraft und Macht, nur in diesem JETZT kann alles kreiert werden. Vorher und Nachher, Vergangenheit und Zukunft beeinflussen das JETZT oder gestalten das DANN, aber die KRAFT besteht nur JETZT!

 

Und vor dem JETZT und nach dem JETZT sind die „Tatorte“ des Verstandes. Wir scheinen so etwas zu spielen, was außerhalb der „wahren Macht“ sich abspielt und nehmen das dann zum Anlass, „Macht-Skepsis“ zu bekommen.

 

Zu Recht, besteht zu dieser Art der Lebensgestaltung höchste „Macht-Skepsis“.

 

Als wir begannen, Antworten in der „Zeit JETZT“ zu suchen, waren wir sehr überrascht über die Ergebnisse: Es gab (eigenartigerweise) nicht mehr so etwas wie Angst, Wut, oder Unfrieden.

 

Alles bekam irgendwie eine Klarheit.

 

Wir haben recherchiert und trafen auf ein interessantes Phänomen: Von den wichtigsten Erfindungen ist bekannt, dass ihre Entdecker die Lösung fanden, in dem JETZT. Der Verstand, so berichteten die meisten, war daran irgendwie gar nicht beteiligt.

 

Damit kamen wir dem Begriff „Macht“ schon recht nahe. Es konnte kaum die „Verstandes-Macht“ sein, um die es geht. Aber welche MACHT denn dann?

 

Wer der Spur folgt, was Menschen von diesem JETZT berichten, erkennt, dass sich etwa folgendes ereignete: „Da war ich offensichtlich in Kontakt zu etwas, was kaum „beschreiblich“ ist“. Sie bezeichnen das als ihr (wahres) SELBST, Kontakt zur Quelle oder zur Kraft des Ursprungs.

 

Wie dem auch sei, hier liegt ein wesentlicher Ansatz unseres „Macht-Konzeptes“. Genau diese „MACHT meinen wir bei QuantThink!

 

Und wo lernt man das, um es zu nutzen, damit zu „spielen“ oder es einfach nur mal auszuprobieren? In den Kindergärten, den Schulen, den Universitäten?

 

Fehlanzeige – dort konzentriert man (besser reduziert man sich) auf das weniger „mächtige“ …

 
Mit nicht unbedeutenden Folgen, wie man leicht sieht.
 

Wenn wir „kühn“ behaupten, „die MACHT kehrt zum MENSCHEN zurück“, dann ist dieses JETZT von besonderer Wichtigkeit.
 

Keine „Spiele“ mit der „Ego-Macht“, sondern MACHT aus dem JETZT geschöpft!



Erfordert das einen „anderen“ Menschen? Nein – aber es könnte sich ein anderer MENSCH daraus entwickeln. Und genau davor scheinen viele „Alt-MACHT-Nutzer“ irgendwie Angst zu haben … - Vielleicht zu Recht?          

 

 

 

 

30.10.12

Die MACHT kehrt - JETZT - zum MENSCHEN zurück


Frage

 
Was heißt das genauer  – „Die Macht kehrt zum MENSCHEN zurück?“

Wir MENSCHEN gehen seit jeher – bewusst oder unbewusst den Fragen nach: „Woher komme ich – Wohin gehe ich – Warum lebe ich“.

 
Je nachdem, zu welchen Antworten der jeweilige MENSCH kam, diese Antwort prägten entscheidend sein Leben. Alle Antworten auf diese Fragen waren natürlich vorläufig, was den Prozess von „Suchen“ stets in Gang hielt.

 
Unser Verstand war ein Meister in diesem Spiel des Lebens, denn er funktioniert mach dem Prinzip „suche oft, aber finde nie“. Nach jeder Antwort kamen neue Zweifel, was wiederum eine neue Suche einleitete. Daraus sind inzwischen jede Menge „Geschäftsideen“ entstanden. Ein zunehmendes Angebot von entsprechenden Seminaren und Workshops, eine Vielfalt von angebotenen Methoden und dazugehöriger Literatur, zeugen von der zunehmenden Aktualität und Intensität um diese Fragen.
Zugleich scheinen den traditionellen Kirchen viele Mitglieder fortzulaufen.
Das passt irgendwie nicht zusammen – oder doch?
Schauen wir uns diese irgendwie widersprüchliche Entwicklung näher an, dann erkennen wir zwei miteinander wenig gemeinsam habende Positionen:
  • Von den traditionellen Religionen und Kirchen wird der MENSCH eher in einer Art Unterordnung zu einem Gott gesehen, dessen Erwartungen zu erfüllen sind, um dann … zu haben, zu bekommen, zu sein – Aber  was eigentlich genau davon und wie zu erreichen? Es gibt Gebote, die einen Verhaltenscodex postulieren, nach dessen genauer Befolgung angenommen wird, dass „es“ erreicht wird… WAS genau, bleibt allerdings offen. Keiner hat das, was „Gott“ heißt je gesehen. Es gilt offensichtlich die Annahme: Je älter der Text, umso höher ist dessen Glaubwürdigkeit einzustufen….
  • Die andere Gruppe nennen wir einmal die „ungebundenen Sucher“, keiner Religion fest verbunden, aber überzeugt davon, dass es so etwas wie einen Gott geben müsse, der ….  – nach klar, auch wieder etwas regelt, sozusagen dem Leben irgendeine Erwartung „einpflanzt“. Das ist zwar offener, der Gott ist netter, man kann sogar mit ihm „feilschen“, und wenn man dann noch genug meditiert, kann man „IHN“ auch irgendwie erleben …
Natürlich gibt es zwischen diesen beiden Positionen oder dahinter noch jede Menge Varianten oder Mixturen, aber irgendwie gleichen sie sich letztendlich doch:
 
  • Die eigentliche „Machtzentrale“ oder „Steuerzentrale“ des MENSCHEN liegt irgendwo fernab, in irgendeinem Himmel, irgendwo im Universum … Es gibt also bei beiden Gruppen so etwas wie
„Den Chef oder die Chefin des Ganzen“
 
Ach ja, jetzt hören wir die, die sich „Atheisten“ zu nennen pflegen sagen: Toll, genauso haben wir das schon immer gesehen!“
 
Haben sie das wirklich? Wenn dem so wäre, dann müssten diese MENSCHEN eigentlich durch ein Höchstmaß an Selbstvertrauen, Selbstverantwortung und Selbstentfaltung auffallen , sozusagen als personifizierte „Freiheits-Statuen“ ihr Leben selbstsicher führen.

Uns ist das bisher eher weniger aufgefallen. Sie unterscheiden sich eigentlich nicht von den anderen. Was uns zu der provokativen Annahme veranlasst:
 
Auch sie scheinen   so etwas wie
einen Chef oder eine Chefin des Ganzen zu akzeptieren, der oder die ihr Leben beeinflusst!
 
Denn würden sie das so – oder ähnlich - nicht glauben (bewusst oder unbewusst), müsste ihr Leben anders verlaufen, wäre z.B. keine Angst vor dem Tod gegenwärtig, würden sie nicht von Zufall oder von Krankheit, Leid, Armut oder Angst reden oder sich sonst in irgendeiner „Opferrolle“ wiederfinden.
Welche Annahme wir bei QuantThink auch machten, wir hatten bei keiner dieser Gruppen den Eindruck, dass sie sich das jeweilige „Konzept“ „kraftvoll“ oder gar „machtvoll“ anfühlte oder dem Leben sonst wie „Flügel“ verlieh… .
 
Deshalb haben wir zu der kühnen Variante gegriffen – in völliger Ignoranz der Vorgaben dessen, was gemeinhin als „Massenbewusstsein“ bezeichnet wird – und die folgende Frage formuliert:
 
„Stell dir vor, es gäbe so etwas wie einen Chef oder eine Chefin des Ganzen  n i c h t  – Du wärst das sogar selbst, DU der sich bisher als „Gemacht“ gesehen hat, wärst selbst der oder die „Macher/in des Ganzen“(und damit auch deines Lebens)!
 
Ungewohnt war das schon, aber die von diesem Gedanken ausgehende KRAFT war einfach erhebend, fühlte sich sofort gut an.
 
Zugegeben, ganz wohl war uns dabei nicht, denn war so ein Gedanke nicht „arrogant“, oder plasphemisch?
 
Da kamen sie sofort hoch, unsere tief verankerten Glaubensmuster, die da waren, für deren Existenz es jedoch keine nachvollziehbaren Belege gab. Es waren einfach nur Glaubensmuster, weit weg von dem was man gemeinhin als nachprüfbar oder verifizierbar bezeichnet. Und Glaubensmuster sind eigentlich nichts anderes als oft genug wiederholte Gedanken. Keiner fragt in diesen Bereichen offenbar mehr nach „wissenschaftlichen“ Belegen. Selbst die „eingefleischtesten“ Naturwissenschaftler scheinen zu etwas zu beten, von dem sie nicht den geringsten Beweis einer Existenz haben! Ist das nicht paradox oder widersprüchlich?
 
Wie dem auch sei, „machtvoll“ erschien uns ein solches Konzept jedenfalls nicht.
 
Sofort traten natürlich die Skeptiker in unseren Reihen auf den Plan. Sie führten so etwas wie einige „Totschlag-Argumente“ ins Feld, was zunächst ganz schön hart ankam.
 
Sie argumentierten etwa folgendermaßen:
 
  • Angenommen der MENSCH wäre wirklich selbst dieser GESTALTER von ALLEM-WAS-IST. Warum sollten wir uns dann so etwas wie Krankheit, Krieg, Armut, Angst … oder was auch immer von uns „bekämpft“ wird, antun?
  • Wer würde schon auf so eine verrückte Idee kommen, „Krebs“, „Parkinson“ oder „Alzheimer“ in sein Leben zu platzieren?
  • Wer würde schon Armut akzeptieren, würde klauen, um an Geld zu kommen, würde jemanden ermorden, statt ihn dahin zu bringen, das freiwillig zu tun, was er oder sie gern hätte, dass er oder sie es tut, sozusagen das „Mord-Motiv“ magisch zu umgehen.
Weil wir alle es selbst ausprobieren können, dieses „Was-wäre-wenn-Spiel“, der MENSCH in der GESTALTER-ROLLE, sozusagen der „SCHÖPFER“ selbst, wirken kann, müssen wir die Argumente nicht vertiefen. Jeder mag es gelegentlich selbst ausprobieren und schauen, was für eigenartige Argumente plötzlich in den Sinn kommen.
 
Irgendwie hatten wir das Gefühl, wir MENSCHEN halten uns MENSCHEN nicht für „SELBST-TAUGLICH“.  Höchstes Misstrauen in das, was wir annehmen zu sein? Keine gute Basis für erfreuliche Entwicklungen.
 
Uns überkam ein sehr ungutes Gefühl bei diesen Gedanken. Wie bei allen Themen sinnvoll, lohnt sich zu fragen:
  • Was wäre der Sinn und Zweck dieses doch recht „inhuman“ erscheinenden Konzeptes?
  • Wäre es – und wenn JA, dann WIE zu überwinden?
  • Und WER oder WAS hat das inszeniert?
Besonders die letztere Frage ist bedeutsam, denn sie birgt quasi den „Schlüssel“ für  Hoffnung auf Veränderung – oder eben dessen Gegenteil.

Wir waren uns sicher, in diesem Sinne wird sich wohl kaum ein MENSCH verweigern den „Schlüssel“ in die richtige Richtung zu drehen – sofern er oder sie ihn erst in den Händen hält …
Spitzen wir zu, dann gibt es nur ein „entweder – oder“:
 
  1. Keine wirkliche MACHT bei allen MENSCHEN?
  2. Wirkliche MACHT nur bei wenigen MENSCHEN, aber nicht bei ALLEN?
  3. Wirkliche Macht bei den MENSCHEN, aber dann bei ALLEN, weil das nicht zu differenzieren wäre. Eine Differenzierung wäre nur insoweit möglich, wie einige davon keinen Gebrauch machen wollen oder können. Die MACHT an sich wäre aber grundsätzlich für ALLE verfügbar …
Alle drei der vorstehenden Konzepte sind gleichermaßen möglich, wie unmöglich, Beweise gibt es offensichtlich weder für das eine, noch für das andere Konzept.
 
Unsere Forschung stand an diesem Punkt vor einer schwierigen Lage.

Wir entschieden uns, der Spur nachzugehen, die einzig das verhieß, „MACHT“ zu den MENSCHEN zurückkehren zu lassen.

Dazu mussten wir unsere eigenen Glaubenssätze zunächst erkennen, sie als solche anzuerkennen und uns dann bewusst von ihnen zu „verabschieden“ – oder sie einfach loslassen.

Keine so einfach Entscheidung, denn wir ahnten schon damals, welche Folgen das für unser eigenes Leben haben könnte, denn wir mussten bereit sein,  unser so gut gepflegtes Individual-Konzept zu „opfern“,, in das wir so viel und so lange eine Menge Zeit, Energie und Geld „investiert“ hatten, ohne zu wissen, was wir damit „eintauschten“

Es entstand so etwas wie eine Leere, denn wir fühlten, dass alles irgendwie ins „Schwimmen“ geraten würde.

Es würde dann keine „Gutmenschen“ und keine „Schlechtmenschen“ mehr geben können, keine Dunkelheit, wo wir doch alle so sehr dauerhafte Helligkeit mögen, kein Regen mehr, weil alle Sonnenschein wollen – oder doch nicht, und was dann, wenn es doch mal regnen soll. …
 
Wir hatten – zugegebenermaßen – Teilnehmerverluste in unserer QuantThink-Gruppe. Verständlich, wenn das für einige – auch enge Mitstreiter – eine Nummer zu weit ging, selbst für solche, die sich gern selbst für überzeugte Querdenker hielten.

Aber eine Gruppe von 6 Personen (darunter auch zwei Wissenschaftler) hielt durch, über zwei Jahre, durch alle Hochs und Tiefs. Und sie wurden belohnt, auf eine Weise, die sich eigentlich keiner zu Beginn vorstellen konnte.

Zufall – natürlich nicht,  zumindest nicht aus unserer Sicht. Wir haben wohl in dieser Zeit so etwas wie ein eigenes (quantenphysikalisches) Bewusstseinsfeld aufgebaut, man könnte es auch vereinfacht Quantenfeld nennen.
 
Nach vielen Monaten intensiver Forschung (in dieser Zeit haben wir oft genug über „Aufgeben“ nachgedacht) und entsprechenden weltweiten Recherchen zu unserem „Paradigma“, dass der MENSCH nicht „nur“ das sein könnte, was gemeinhin heute geglaubt wird, sondern mehr, vielleicht sogar wesentlich mehr (!), bekamen wir  Informationen, die uns zum Durchhalten ermutigten.
 
In USA gibt es die Materialien einer Gruppe, die sich „CRIMSON-CIRCLE“ nennt. Deren Inhalte deckten sich weitgehend mit unserem Thema und berücksichtigten zahlreiche unserer Fragestellungen. Wir waren überrascht über dessen eindeutige Aussagen. Sie gipfeln in der Feststellung:
All is god
I am god
You are god
All is god
 
Na gut, mit dem Begriff “Gott” hatten wir alle unsere Probleme. Nicht etwa, weil er uns irritierte. Sondern weil sich mit diesem Begriff die absonderlichsten Vorstellungen zu verbinden scheinen. Wir nannten sie deshalb auch  Ablenkungen vom Eigentlichen“. Deshalb sprechen wir bei QuantThink auch eher von „QUELLE oder URKRAFT“. Aber das sind eigentlich auch nur semantische Empfindungen, und wahrscheinlich ist es egal, wie man das (noch) Unbekannte letztlich bezeichnet….
 
Einer der wichtigsten Hinweise, die wir uns von CRIMSON-CIRCLE „ausliehen“ war:
 
·   MENSCHEN können jetzt von einer völlig neuen Kraft Gebrauch machen (sofern sie das beabsichtigen). Man nennt es NEUE ENERGIE.
·  Diese ENERGIE ist völlig anders als die Energie, die wir in der gewohnten Polarität (Dualität) kennen.
·  Während die (alte) Energie ausschließlich über Polarisierung „funktionierte“, entsteht und nutzt NEUE ENERGIE Integration.
·  Der MENSCH (der bisher die Polarität nutzte), kann jetzt die NEUE ENERGIE der Integration nutzen, aber nicht beides zugleich.
·  Integration von WAS? Von dem was der MENSCH ursprünglich IST (eigentlich schon immer war) mit dem, was er bis heute daraus selbst gemacht hat: So etwas wie ein NEUER MENSCH? Ein „Göttlicher MENSCH“ – wenn man so will….
 
Diese Hinweise spornten uns gewaltig an, denn erstmals hatten wir in dieser Klarheit – und ohne Wenn und Aber – gehört, dass der MENSCH – jeder MENSCH – die KRAFT und die MACHT wirklich zu besitzen scheint, die bisher nur der URKRAFT (von uns) zugebilligt wurde….

Wir waren jetzt überzeugt:

Unsere VISION musste keine VISION bleiben, sie würde sich „realisieren“ lassen!.

Ihr „droht“ nicht das „Schicksal“, das so vielen Konzepten „drohte“: Die Befürchtung irgendwann aufgegeben zu werden, es quasi  irgendwann im Bücherregal als antiquarisch ablegen zu müssen.

So läuft es wohl immer, wenn sich jemand aufmacht, festgezurrte DENKBEGRENZUNGEN zu überwinden. Zunächst belächelt und ignoriert, dann wenigstens zugehört und vielleicht später sogar akzeptiert?!

Die MACHT kehrt zurück – WAS wäre wenn das Wirklichkeit wäre? So begannen wir vor drei Jahren unsere Arbeit.

Die MACHT steht jetzt zur Verfügung – WAS geschieht, wenn DU sie tatsächlich in Besitz nimmst? So wollen wir unsere Arbeit fortsetzen.

Wir ahnen, es wird sich Gravierendes verändern, in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und bei JEDEM  MENSCHEN, der diesen Weg gehen will.

Kaum etwas bleibt danach noch wie bisher. Kam bisher alle MACHT (wenn auch sehr begrenzt) von außen, wird die wahre MACHT  jetzt von innen kommen, sozusagen aus uns SELBST. Es entfaltet sich dann sozusagen das, WER WIR WIRKLICH sind:

Und was passiert mit unserem Verstand, auf den wir alle so stolz sind? Der, der uns viele gute – aber auch viele andere – Entwicklungen ermöglichte? Verzichten, ignorieren, ausschalten, oder was bisher so alles empfohlen wurde und nie wirklich funktionierte (funktionieren konnte, weil dann ein Leben in der Polarität tendenziell unmöglich gewesen wäre)?

In der NEUEN ENERGIE wird der Verstand ebenfalls integriert werden. Er ist für unsere menschliche Existenz in der Materie unverzichtbar. Er wird unser Freund bleiben, aber auf das konzentriert sein, für das er erschaffen wurde – natürlich auch von uns MENSCHEN – von wem denn sonst?

Er wird jedoch eine andere Funktion bekommen. Er wird UMSETZER von ERKENNTNIS sein, wird die SELBST-ERKENNTNIS integrieren, wird vom „Regent“ zum exzellenten „Ausführer“ wechseln. Regent wird das sein, was integriert wird, die KRAFT unseres URSPRUNGS.

Und nach dieser Integration wird es keine Bedenken mehr geben, dass der MENSCH unfähig sei, ohne eine
„Superinstanz“
 
auszukommen.

Eine „Superinstanz, ein besonderer, separater „GOTT“ wird nur dann benötigt, wenn Mangel, Angst und Leid möglich sind.
Der NEUE MENSCH wird /muss so etwas wie eine NEUE ERDE gestalten. Danach besteht keine Grundlagen für eine Annahme, dass der MENSCH einen „Aufpasser“, oder so etwas wie einen „Allmächtigen“ benötigt.
Denn was wäre das für ein (Lebens-) Spiel, in dem der (oder die) „Spielmacher“ in  Energie-Formen von Angst, Leid, Armut, Krankheit, usw. ihre Erfüllung finden würden.

Und wo bleibt hierbei das, was manche Religion oder Spiritualität nennen? Auch das wäre zu integrieren.
 
Paradiesische Zustände?

Wir sagen: WARUM eigentlich nicht? Und wundern uns nur, weshalb sich (noch immer) so viele MENSCHEN verweigern, solche Entwicklungen nicht als Chance zu sehen, sozusagen wissen wollen, wie es beschleunigt funktionieren könnte, was wir nennen:
Die MACHT kehrt zum MENSCHEN zurück.

(Wohl gemerkt, bei dieser MACHT geht es nicht um das, was bisher so alles als „Macht“ bezeichnet wird, was aber nicht viel mehr als recht merkwürdig anmutende „Ego-Spiele“ sein dürften)
 
Und wo bleiben unsere Probleme, die wir scheinbar so mögen, wie Arbeitslosigkeit, Energieversorgung, Umweltverschmutzung, Krankheit, Terrorismus, Abgrenzung, Ausgrenzung, Währungsprobleme, Eingrenzung, etc.?
 
Lass uns zurückfragen: Wozu nutzen diese – und wem nutzen diese wirklich?

Lass uns einen Vorschlag dazu machen und beginne die bestehenden Glaubensmuster damit aufzuweichen:

Stell Dir eine Welt vor, ein Leben vor, ohne diese besagten Hindernisse. Und lass dich auch nicht beirren, damit fortzufahren, wenn andere sich (noch) darüber lustig machen. Denn es geht immer um Dich!

Es macht stets mehr Sinn, sich gedanklich in Richtungen  zu bewegen, die Deinen Empfindungen nach, Dich kraftvoll werden lassen als Dich in Gedanken zu verlieren, die Dir diese KRAFT „rauben. „Sorgen“ sind wohl recht große „Krafträuber“ und ohne jegliche sinnvolle Auswirkungen.
 
Es wird MENSCHEN geben, vielleicht sogar viele MENSCHEN, die lieber den Weg des Bekannten gehen wollen.
 
Es wird aber auch (zunehmend ) mehr MENSCHEN geben, die spüren, dass es SINN macht und jetzt auch möglich ist, die wirkliche MACHT wieder in Besitz nehmen wollen.
 
Wir respektieren die Haltung der Zögerlichen, die des Abwartens oder der Skepsis, denn der MENSCH hat über viele, viele Daseinskreisläufe verinnerlicht, dass Veränderungen schwierig und unbequem sind. Deshalb mögen nur sehr sehr wenige MENSCHEN derzeit Veränderungen, besonders solche mit gravierenden Dimensionen.
 
Unser Angebot richtet sich an die, die ein „weiter so“ überwinden wollen. Dieser Weg ist der schwierigere, aber einer der zurück in die MACHT führt, die jetzt zurückkommen kann, weil die NEUE ENERGIE dies zulässt. Hierin scheint die eigentliche Bedeutung zu liegen, was viele MENSCHEN mit dem Jahr 2012 in Verbindung bringen. Keine Apokalypse, aber gravierende Wandlungen.
 
Wir werden – Schritt für Schritt - unsere Erfahrungen mit Methoden und Erkenntnissen anbieten. Wer mag, der macht mit, bringt eigene Erfahrungen ein, die wiederum anderen nützlich sein können.
Die Gruppe des CRIMSON-CIRCLE arbeitet damit recht erfolgreich.
 
Die Haltung des CRIMSON CIRCLE ist völlig frei von „missionarischem Eifer“, oder sonst welchem „Sektengehabe“, und dennoch ist der Zuspruch stetig wachsend.
 
Wir wollen das gern übernehmen und diesen Codex für uns selbst wählen.
 
Wir fühlen uns diesen Materialien durchaus verbunden.
 
Unsere Andersartigkeit – wenn man so will – liegt darin, dass wir uns bemühen, Erkenntnisse, möglichst praxisnah, zur Beurteilung von allgemeinen (gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen) Fragen darzustellen. Natürlich wollen wir auch gern zu höchst persönliche Fragen Hinweise geben, und dabei auf deren „Übertragbarkeit“ auf ähnliche Probleme anderer MENSCHEN achten.

Wir haben tatsächlich eine VISION:

  • Wäre es nicht schön, wenn mehr und mehr MENSCHEN in die für sie höchstmögliche KRAFT und MACHT zurückfinden werden – nicht irgendwann, sondern JETZT – sofern sie es beabsichtigen?