Neuer Motor des Wandels

Kaum ein Mensch scheint wirklich mit seinem Leben zufrieden zu sein. Menschen wissen recht genau, was sie n i c h t wollen. Fragt man sie jedoch, wie ihr „Traum“ oder ihre „Bilder“ von einem Planeten sind, auf dem sie gern wohnen und leben wollten, tritt so etwas wie eine Irritation ein. Sie scheinen wenig geübt in dem zu sein, was man "Ziel-Klarheit für die eigene Zukunft“ nennen könnte. Eine der Ursachen liegt sicherlich darin, dass sich so etwas wie eine „Kultur der Entantwortung“ durchgängig in unserer Gesellschaft ausgebildet hat. Das hat durchaus seine Vorteile, für die Gruppen, die davon gut leben. „Wir machen das schon für Sie“ – heißt letztlich nichts anderes, wie, den Menschen in einer „Opferrolle“ zugunsten der eigenen Interessen festzuhalten. - Im tieferen Sinn handelt es sich dabei stets um „Kontrolle“ …So ist Leben jedoch nicht gemeint und führt deshalb zu einem Ergebnis von noch mehr Unzufriedenheit. Mehr Informationen, mehr Konsum, mehr Hektik – mehr Ablenkung – hilft nicht diese Unzufriedenheit wirklich aufzulösen. Unzufriedenheit ist nur eine Stufe auf dem Weg zur Sinnlosigkeit … Mehr und mehr Menschen beginnen sich „auszuklinken“, begeben sich auf die Suche nach einem „anderen Leben“. Das ist der Punkt, an dem „EDENWAYS“ beginnt.

Wie genau soll diese NEUE Welt aber aussehen, welches sind die Muster und Konzepte, denen Menschen gern folgen würden, in ihrer Sehnsucht nach einem Leben in Erfüllung? Bisher bedurfte es für einen Wandel auf unserem Planeten der unterschiedlichsten „Missionierungs-Feldzüge“, von Parteien, Regierungen, Kirchen, usw., sogar Kriege wurden geführt. Das ist jetzt anders. In dem, was allgemein als Neue Zeit oder Neue Energie genannt wird, bedarf es dieser „Veränderungs-Methoden“ nicht mehr. Was es jetzt bedarf sind Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Um das zu können, müssen sie jedoch zunächst die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.Solche Menschen sind in Verbindung mit ihrer wahren Kraft, der Kraft ihres Ursprungs. Und diese Kraft ist so stark, dass daraus die neuen Bewusstseinsfelder entstehen, in die andere eintreten können. Mittels dieser „Rückverbindung“ zu sich selbst, werden auch die neuen „Konzepte“ vorbereitet, die diese „Bewusstseinsfelder“ mit „Leben erfüllen“. Menschen, die bereit sind für eigenen Wandel, scheinen plötzlich genau zu wissen, was zu tun ist, um daraus ein EDEN auf Erden entstehen zu lassen. Kurzum: Am Anfang steht das SEIN – ihm folgt das intuitive WISSEN – und daraus ergibt sich stimmiges TUN. QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.

04.04.11

Q2W2 - DENK-OPTIMIERUNG durch DENKEN in SYSTEMEN ...

DENKEN hat ganz offensichtlich etwas damit zu tun, wie wir uns selbst sehen:
  • Nehmen wir an, wir seien ein Körper und unser Gehirn ist der DENKER, dann hat dies eine völlig andere DENK-Voraussetzung zu dem, wenn wir annehmen, wir hätten lediglich einen Körper, der Geist sei der DENKER und das Gehirn nur ein "Transmitter".
Schon eine solche Betrachtungsweise kann - ja muss - zu recht eindeutig anderen DENK-Konsequenzen führen.
Zwar scheinen beide vorstehenden Denk-Bezüge unterschiedlich zu sein, dennoch haben beide etwa gleiche DENK-MUSTER. Verwirrend? Sicherlich, denn wir sind nicht gerade "DENK-VIRTUOSEN" und ganz sicher nicht gewohnt gleichzeitig auf verschiedenen DENK-EBENEN uns zu bewegen.
Viel eher lieben wir das "Alte und Gewohnte" - zu so etwas wie DENK-SPIELEN neigen wir nur in Ausnahme-Situationen, eher so aus Spass ...

Gehen wir noch einen ganzen Schritt weiter und nehmen an:
  • wir seien das Alles nicht, sondern wir seien gar ein Teil des Ursprung, der Quelle oder wie immer man dazu sagen mag, sozusagen das, was die einen als Gott bezeichnen.
Kommt schon Widerstand oder Widerwille auf oder denken Sie gar, das anmaßend oder arrogant?

Gerade eben haben wir das getan, was man einen "Quanten-Sprung" im DENKEN nennen könnte. Da "Quanten" nicht Teil der WIRKLICHKEIT sind, sondern der WAHRNEHMUNG ist der Begriff eigentlich nicht korrekt, aber zur Veranschaulichung durchaus geeignet.
Besser wäre die Bezeichnung "DENK-SYSTEM", denn es scheint grundlegende Merkamale zu geben, die höchst unterschiedlich sind, und das hat Folgen, erhebliche Folgen, besonders für die Ergebnisse des DENKENS.

Versuchen wir das Vorstehende etwas zu strukturieren. 

Wir erkennen in dem einen DENK-SYSTEM, dass z.B.
  • Alles ständig im Fluss zu sein scheint, nichts konstant ist.
  • Keine Verlässlichkeit zu bestehen scheint, nur Wahrscheinlichkeiten.
  • Alles scheint zu kommen, sich zu entwickeln und zu vergehen.
  • Alles scheint anders, scheint  total verschieden und getrennt zu sein., usw.
Wir bezeichnen das als das FELD der WAHRNEHMUNG.

In dem anderen DENK-SYSTEM muss es genau entgegengesetzt zuzugehen:
  • Alles scheint zu ruhen, 
  • Alles ist verlässlich, klar bestimmbar
  • Nichts scheint zu kommen, alles ist immer da, keine Veränderung, kein Vergehen.
  • Alles ist gleich, nichts ist voneinander getrennt, usw.
Das sind natürlich nur Beispiele für System-Unterschiede, aber sie sind gewaltig!

Zurück zu unserer Ausgangsfrage, die Frage nach unserer Identität. Obgleich wir diese zentrale Frage gern ausklammern, kommen wir bei jeder Form einer DENK-Optimierung daran eigentlich nicht vorbei, denn sie bestimmt unsere Überzeugungen.

Dazu einige Erläuterungen - vielleicht aus dem Bereich Gesundheit:

  • Wer glaubt, dass er oder sie lediglich ein Körper sei, für den hat Krankheit eine völlig andere Bedeutung als den, der überzeugt davon ist, dass er oder sie eigentlich geistigen Ursprungs sei, der Körper dem Geist folge und der Körper nur über wenig oder keine Eigenständigkeit verfüge. Während der eine ständig in irgeneiner Form von Vorsicht und Angst vor Krankheit sich befindet, ergänzt der andere die Körperhygiene durch "geistige Hygiene", achtet mehr auf sein Denken, und vertraut drauf, dass sein Körper dem Geist folgt...
Ahnen Sie welche Unterschiede jeder andere DENK-ANSATZ  für den gesamten Gesundheitssektor haben müsste?
  • Die eine Gruppe wird etwa sagen: Wenn ich mich gesund ernähre, regelmäßig Sport treibe, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen mache, usw. - dann bleibe ich gesund..."
  • Die andere Gruppe wird das anders sehen und vielleicht sagen: "Wenn ich stets meine Schüßler-Salze nehme, richtig atme, zum Heilpraktiker gehe der was von Homöopathie versteht, regelmäßig Entspannungsmusik höre, usw. - dann bleibe ich gesund ....."
Ahnen Sie, wie unterschiedlich diese Grade der Abweichungen in den Überzeugungen sich auf eine Verständigung zwischen diesen Gruppen auswirken könnte?

Aber legen wir noch einen weiteren Schritt zu:

  • Es gibt eine weitere Gruppe, die davon ausgeht, dass der Körper vollständig dem Geist untergeordnet ist. Für diese Gruppe folgt der Körper dem Denken. Diese Gruppe wird dann etwa folgendes sagen können: "Wenn ich nur genügend positiv denke, wenn ich meine Aufmerksamkeit nur auf Gesundheit lege (also nicht an Krankheit denke), wenn ich absichtsvoll denke, den starken Wunsch nach Gesundheit habe, wenn ich Heilung zulasse, usw. ..... dann muss ich einfach gesund bleiben, mindestens jedoch (wenn ich leicht gepatzt habe) schnell gesund werden ...."
Ganz sicher würden bereits Viele meinen, dass diese letzte Gruppe sich bereits ziemlich weit von dem entfernt habe, was in unserer Gesellschaft "Denk-Konsens" sei....

Ahnen Sie, wie schwer es sein wird, dass Vertreter dieser drei Gruppen sich auf ein gemeinsames Ergebnis verständigen könnten?

Und dennoch - das mag überraschen - eigentlich müsste eine Verständigung im Rahmen des Möglichen liegen, denn alle 3 Gruppen vertreten eigentlich das  g l e i c h e  DENK-SYSTEM, wenn auch auf anderen DENK-EBENEN.

Nehmen wir dazu einige unserer vorstehenden Grundannahmen, die unsere zwei unterschiedlichen DENK-SYSTEME ausmachen und prüfen:

  • Befinden sich alle drei Gruppen in einer Welt der Veränderung? Ganz sicher ja!
  • Gehen alle davon aus, dass Krankheit durchaus möglich ist (Wandel, Unberechenbarkeit...) - Ganz sicher ja!
  • Akzeptieren alle Gruppen, dass Leben vergeht, der Tod mindestens zu einer Veränderung führt, die Angst auslöst? Ganz sicher ja!
Das Fazit:
  • Alle drei Gruppen gehören dem gleichen DENK-SYSTEM an, dem DENK-SYSTEM  der WAHRNEHMUNG, nur mehr oder weniger stark differenziert, aber in der Substanz gleich.
Was aber wäre nun das andere DENK-SYSTEM, das DENK-SYSTEM der WIRKLICHKEIT?

Ein solches DENK-SYSTEM muss z.B. solche Fragen stellen:
  • Wenn es keine Zeit gibt, sondern dies lediglich eine Annahme, eine Fiktion ist, wie kann es dann überhaupt zu Krankheit kommen oder gar zum Tod, was bedeuten dann die Begriffe "Vergangenheit" und "Zukunft" ?
  • Wenn alles letztlich "eins" ist, wie können wir uns dann anstecken, wie uns Bakterien "feindlich" gesinnt sein?
  • Wenn alles "eins" ist, gilt das dann nicht auch für das "eins" mit unserem Ursprung?
  • Wenn es keine Veränderung in der WIRKLICHKEI T gibt, wie sind dann Körper möglich, wie vollzieht so etwas wie "Reinkarnation"?
  • Wenn unser Verstand sich ständig verändert, muss er offensichtlich Teil der WAHRNEHMUNG  sein - aber wie soll ein Teil eines völlig anderen DENK-SYSTEMS ein völlig anderes DENK-SYSTEM beurteilen?
Man sieht, die Aufgabe ist recht heikel, aber es ist dennoch notwendig, sich ihr zu stellen, notwendig schon deshalb, weil eine fundamentale Frage im Raum steht:

  • Was wäre, wenn wir uns nie getrennt hätten von unserem Ursprung, noch immer Teil dessen wären?
Könnte - um in unserem Beispiel der Krankheit zu bleiben - dieser Urprung überhaupt "krank" werden?

Wir sehen förmlich Ihr Unverständnis, das ist nur zu berechtigt? Lassen Sie uns statt einer Antwort hier zunächst nur mit einer Gegenfrage "antworten":

  • Und woher wissen wir genau, dass das nicht so ist?